"Love is blind"

Brennon und Alexa Lemieux: Gerichtsunterlagen enthüllen schockierenden Trennungsgrund

Ihre Ehe hielt nur vier Jahre: Jetzt kämpfen die „Love is blind“-Stars Brennon und Alexa Lemieux vor Gericht um das Sorgerecht für ihre Tochter – und viel Geld

„Love is blind“-Stars Brennon und Alexa Lemieux
Erst große Liebe, jetzt Mega-Streit: Die Love is blind“-Stars Brennon und Alexa Lemieux haben die Scheidung eingereicht Foto: Action Press

Die Nachricht war ein Schock für ihre Fans: „Nach langem Überlegen und vielen tiefgründigen Gesprächen haben wir die schwere Entscheidung getroffen, unsere Ehe zu beenden“, schrieb Alexa Lemieux vor wenigen Tagen auf Instagram. „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen und sie ist geprägt von großer Sorgfalt, Respekt und Wertschätzung für die Zeit, die wir miteinander verbracht haben.“

Brennon reichte vor Wochen die Scheidung ein

Was keiner ahnte: Zu diesem Zeitpunkt war das Paar schon seit Wochen getrennt. Denn Gerichtsunterlagen zeigen, dass Brennon bereits am 5. November die Scheidung einreichte. Darin behauptet er, dass es zwischen ihm und Alexa zu einem „Persönlichkeitskonflikt“ gekommen sei: „Die Ehe ist aufgrund von Unstimmigkeiten oder Persönlichkeitskonflikten zwischen Brennon und Alexa unhaltbar geworden, die die legitimen Ziele der Ehebeziehung zerstören und jede vernünftige Aussicht auf Versöhnung ausschließen“, heißt es in den Dokumenten.

Zu dieser Zeit hoffte er offenbar noch auf eine friedliche Einigung beim Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Vienna (17 Monate) – und auch bei finanziellen Regelungen: „Sollte eine solche Vereinbarung getroffen werden, beantragt Brennon, dass das Gericht diese Vereinbarung genehmigt und als Gerichtsbeschluss annimmt“, heißt es in den Dokumenten.

Das Paar verzichtete auf einen Ehevertrag

Doch mittlerweile ist eine friedliche Trennung vom Tisch. Stattdessen beginnt der Kampf – ums Sorgerecht und ums Geld. Das Problem: In der Sendung „Love Is Blind“ diskutierte das Paar zwar über einen Ehevertrag. Doch bei der Hochzeit verzichteten sie darauf. „Wir hatten nie einen. Ich habe auch nie einen verlangt“, sagte Alexa in einem Video aus dem Jahr 2022, das über soziale Medien verbreitet wurde. „Brennon hat das Thema angesprochen und gefragt, ob wir einen anschaffen sollten, um mich zu schützen. Ich hatte einfach kein Interesse daran.“

Eine Entscheidung, die sie jetzt offenbar bereut. Denn Brennon möchte, dass sein eigenes Vermögen durch die Scheidung nicht betroffen sein soll. Doch genau das sieht Alexa ganz anders. Mittlerweile hat auch sie Unterlagen bei Gericht eingereicht. Darin weist sie nicht nur die Behauptungen ihres Mannes zurück. Sie fordert gleichzeitig einen deutlichen Anteil am gemeinsamen Vermögen. Ihre Begründung: Er hat Schuld am Scheitern der Ehe. Und sie wird noch deutlicher, spricht von „Veruntreuung gemeinschaftlichen Vermögens durch den Ehepartner und der Notwendigkeit der Übernahme von Anwaltsgebühren.“

Quellen