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"Breaking Bad" triumphiert bei den Emmys!

Zur finalen Staffel konnte erwartungsgemäß auch die Emmy-Jury nicht mehr an "Breaking Bad" vorbei: Die Serie gewann den wichtigsten TV-Preis in der Kategorie beste Dramaserie. Auch unter den weiteren Preisträgern gab es keine großen Überraschungen.

Die Darsteller von "Breaking Bad" feiern
Die Darsteller von "Breaking Bad" feiern

Nachdem in den letzten Jahren nur die Darsteller Bryan Cranston (gewann 2008,2009, 2010) und Aaron Paul (gewann 2010, 2012) den Emmy mit nach Hause nehmen durften, gelang "Breaking Bad" nun mit der fünften und letzten Staffel die Krönung: Erstmals wurde "Breaking Bad" in der Kategorie "beste Dramaserie" mit dem Emmy ausgezeichnet. Dazu erhielt auch Anna Gunn, die in der Serie die Ehefrau von Chemielehrer Walter White spielt, den Preis als beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie.

Großer Abräumer des Abends war außerdem "Liberace": Das Biopic, welches in Deutschland am 3. Oktober in den Kinos startet, in den USA aber nur auf dem Sender HBO ausgestrahlt wurde, erhielt den Emmy für den besten Fernsehfilm, Hauptdarsteller Michael Douglas und Regisseur Steven Soderbergh.

In der Kategorie "beste Comedy-Serie" konnte "Modern Family" zum vierten Mal in Folge den Emmy gewinnen. Claire Danes für "Homeland" konnte ebenso wie Jim Parsons für "The Big Bang Theory" den Vorjahreserfolg als beste Hauptdarsteller wiederholen. Jeff Daniels gewann für "The Newsroom" und Julia Louis-Dreyfus für "Veep - Die Vizepräsidentin". Für die Regie der ersten Internetserie "House of Cards" wurde David Fincher ebenfalls ausgezeichnet.

Großer Verlierer war die Dramaserie "Mad Men", die zwölfmal nominiert war, aber keinen Preis gewann. Ein Emmy ging auch nach Deutschland: Heidi Klum erhielt den TV-Preis als beste Realityshow-Moderatorin für "Project Runway".

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