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"The Brady Bunch": Kinderstar Susan Olsen enthüllt erschütternde Details!

Ähnlich harmonisch und idyllisch wie in der „Himmlischen Familie“ geht es auch in der 1970er-Jahre Kultserie „The Brady Bunch“ zu. Doch ein ehemaliger Kinderstar enthüllt nun, wie krass es hinter den Kulissen der scheinbar „heilen Welt“ zuging!

Susan Olsen aus "The Brady Bunch"
So krass ging es in einer scheinbar harmonischen "Familien-Sitcom" zu... Getty Images

Wir haben schon des Öfteren Horror-Storys von Kinderstars gehört, deren vermeintlich „perfekte Welt“  im harten Alltag des Showbusiness zerstrümmert wurde. Auch Darstellerin Susan Olsen gehört zu jener Sorte der Kinderstars, die auch viele Jahre nach dem Ende ihres Engagements noch mit den Folgen jener Zeit konfrontiert werden. Viele Jahre spielte Susan Olsen in der Sitcom „The Brady Bunch“ die süße Tochter Cindy und eroberte mit ihrem zuckersüßen Auftreten die Herzen vieler TV-Zuschauer.

Doch hinter den Kulissen der Serie war nur wenig von "Friede, Freude und Eierkuchen“ zu sehen. Mit einem Co-Star war Susan gut befreundet und startete regelmäßig Touren, in denen sie in Kaufhäusern, nur so zum Spaß, klauen gingen, bis sie schließlich im Verbund erwischt wurden und Susan die Schuld bei einer anderen ablud.  Weil die Kinderdarsteller bei den Dreharbeiten so vereinsamten, suchten sie bereits ganz jung Zuflucht bei ihren Serienkollegen: So gab Susan zu bereits mit neun Jahren heimlich mit einem Co-Star (Mike Lookinland) rumgemacht zu haben. Und Susan war nicht die einzige.

Vom Kinderstar zum Drogendealer

Ihre verkorkste Kindheit gipfelte schließlich in einer besonders absurden Entscheidung: Gemeinsam mit ihrem Ehemann fing die Darstellerin irgendwann an Marihuana zu verkaufen, das sie heimlich anbaute. Besonders angetan war sie vom „Kiffen“ jedoch nicht: „Ich hab es nie genossen das Zeug zu rauchen, weil es mich immer sehr paranoid gemacht hat. Doch das Dealen war die Idee meines Mannes.“ Oh je: Vielleicht sollte man sich lieber zweimal überlegen, ob wir vom Lächeln unserer Kinderstars tatsächlich auf deren Privatleben schließen sollten!

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