Kino

Bradley Cooper soll "Justice League" retten

Könnte Hollywood-Star Bradley Cooper die letzte Rettung für den geplanten Superheldenfilm "Justice League" sein? Der Streifen hat massive Startschwierigkeiten. Nachdem zunächst das Drehbuch von "Gangster Squad"-Autor Will Beall kritisiert wurde, laufen nun die Schauspieler davon. Bradley Cooper soll's jetzt richten.

Für "Justice League" tun sich Superhelden wie Batman, Green Lantern, Superman und Der Flash zusammen – ein Selbstläufer, sollte man meinen. Aber weit gefehlt: Der Streifen kommt nicht richtig in die Gänge – ganz im Gegensatz zu dem Superman-Film "Man of Steel". Deshalb soll Bradley Cooper (38) jetzt Starthilfe geben. Der "Silver Linings"-Darsteller ist laut "WeGotThisCovered" im Gespräch für die Rolle des Superhelden Flash. Mit dem hochkarätigen Hollywood-Mimen soll die Produktion gerettet werden, wie eine Quelle der News-Website verrät.

"Sie haben Angst, sie beginnen, an dem gesamten Projekt zu zweifeln. 'Man of Steel' wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Erfolg, aber sie haben immer noch Zweifel an 'Justice League'", erklärt der Eingeweihte. "Deswegen versuchen sie, ein paar große Namen ans Set zu holen, um das Ganze ins Rollen zu bringen." Nachdem Christian Bale (39) für seine Paraderolle als Batman laut "Focus" bereits abgewinkt hat und auch Ryan Reynolds (36) keine Lust mehr auf Green Lantern hat, soll Bradley Cooper jetzt ran. "Sie wollen einen großen Headliner, weil der Film momentan echt in Schwierigkeiten ist."

Obwohl von offizieller Seite noch nichts bestätigt ist, liegt der Verdacht doch nahe, dass aus Bradley Cooper demnächst Flash werden könnte. Schließlich wurde er schon einmal für genau diese Rolle angefragt – damals für einen eigenständigen Film mit dem Superhelden. Ob daraus etwas wird, bleibt abzuwarten, denn der Kinostart für "Justice League" wurde auf 2015 verschoben.

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