Kino

"Bourne"-Star Jeremy Renner ist oft einsam

Der Star von "Das Bourne Vermächtnis" Jeremy Renner fühlt sich am Drehort oft einsam. Nie ist jemand da, dem man von allem erzählen könne.

Der große Star des neuen "Bourne" heißt Jeremy Renner. Der Schauspieler hat die große Aufgabe, in Matt Damons nicht gerade kleine Fußstapfen zu treten. Doch die Filmarbeit, die den stets gut gebuchten Schauspieler durch die ganze Weltgeschichte führt, macht nicht immer glücklich. So gibt Renner nun zu, oft einsam zu sein: "Ich bin zwar eigentlich total glücklich, denn ich habe die Möglichkeit Teile der Welt zu sehen, von denen ich früher nie gehört habe. Das ist wie das Erwachen eines Blinden. Aber es ist auch sehr einsam", so der Star. Die schönsten Dinge, die er nun tun könne, müsse er allein erleben: "Es ist niemand da, mit dem ich das alles teilen könnte, außer dem Regisseur oder irgendwem, den ich gerade treffe. Nach zwei Jahren bin ich nun nach Los Angeles zurückgekehrt, habe gerade mal meinen Bruder getroffen und frage mich nun: 'Wo beginnen?'"

 

Großes Vermächtnis für Jeremy Renner

Dazu will sich Jeremy Renner nun eine richtige Pause gönnen - Raus aus dem Filmgeschäft und rein ins Familienleben, um all das nachzuholen, was er bei den einsamen Drehtagen verpasst hat. "Ich sagte meinem Agenten, dass ich einen Break benötige. Ich werde mich ein paar Filmen widmen, ein bisschen lesen, Freundschaften pflegen und mich langsam wieder ins normale Leben integrieren." "Das Bourne Vermächtnis" startet bei uns am 13. September im Kino.



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