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„Black Eyed Peas“-Konzert in Köln: So sexy & talentiert ist Fergie-Ersatz Jessica Reynoso

The Black Eyed Peas“ haben beim „Telekom Street Gig“ am 8. November in Köln einmal mehr bewiesen, dass sie es musikalisch noch immer auf dem Kasten haben.

Die "Black Eyed Peas" mit Jessica Reynoso
„Black Eyed Peas“-Konzert in Köln: So sexy und talentiert ist der Fergie-Ersatz Jessica Reynoso. Bild: Neil Lupin/Redferns

Die Rapper Will.i.am, Apl.de.ap und Taboo scheinen einfach nicht zu altern. Das könnte zum einen an ihren wilden Tanzeinlagen auf der Bühne liegen, mit denen sie auch gestern in der „Kölnmesse“ das Publikum begeisterten, zum anderen an „Black Eyed Peas“-Gaststar Jessica Reynoso.

Die "The Voice of the Philippines"-Finalistin stellte sich den Konzertbesuchern rappend vor, denn auch das gehört zum „Skill-Set“ der coolen Sängerin. Zwar wurde Reynoso noch nicht als offizielle Nachfolgerin der ehemaligen Front-Frau Fergie bestätigt, doch am gestrigen Abend deutete alles darauf hin, dass sie nun in die Fußstapfen der US-Sängerin treten könnte.

 

"Black Eyed Peas": Wird Jessica Reynoso Fergies Nachfolgerin?

Das wäre ein kluger Zug der „BEP“-Jungs, denn Jessica Reynoso ist nicht nur ein wahrer Jungbrunnen, sie tut der Hip Hop-Band aus den USA auch sichtlich gut. Zusammen lachte die neue Vierer-Kombo viel auf der Bühne und tanzte und scherzte nicht zu knapp.

Stimmgewaltig stellte Reynoso in Songs wie "Ring the Alarm" oder "Where Is the Love?" unter Beweis, dass sie Fergies ehemalige Gesangsparts perfekt meistert und ihnen mit ihrer einzigartigen Stimme sogar noch eine neue, frische Note verpasst.

 

Die "Black Eyed Peas" präsentierten auf dem "Telekom Street Gig" in Köln ihr neuen Album "Masters of The Sun"

Doch auch bei Songs des neuen Albums „Masters of The Sun“, das die Gruppe gestern vorstellte, machte die sexy Sängerin eine gute Figur. Mit Songs wie „Yes or No“, „Get Ready“ oder „Big Love“ zeigten die Künster, dass sie eine neue, hippere Richtung eingeschlagen haben, sich dabei aber definitiv (auch ohne Fergie) treu bleiben.

Kein Wunder also, dass die Stimmung während der rund 90-minütigen Show in „Kölnmesse“ grandios war. Das Publikum feierte und tanzte mit den „Black Eyed Peas“, die irgendwann sogar zwei Fans auf die Bühne holten, die zu den begeisterten „get it“-Rufen der Zuschauer ihr Tanz- und Rap-Talent unter Beweis stellten.

Doch auch die Fans, denen diese Ehre verwehrt blieb, kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Die exklusive Atmosphäre des „Telekom Street Gigs“ lud geradezu zu guter Laune ein. Dass sich am gestrigen Abend nur rund 500 Zuschauer die Band aus den USA teilen mussten, führte dazu, dass praktisch jeder einen Platz vor der Bühne ergattern konnte.

Die Hip Hop-Stars waren also buchstäblich zum Greifen nahe. Vor allem Taboo und Will.i.am – auch mit ihren 43 Jahren noch verdammt coole Jungs – interagierten viel mit den Fans, animierten sie zum Singen und Tanzen und stellten unter anderem mit ihrer Aussage, die Crowd des US-amerikanischen Großereignisses „Super Bowl“ sei im Vergleich zum „Telekom Street Gig“-Publikum eine kleine Nummer, unter Beweis, wie witzig und sympathisch sie sind.

Jungs, es war ein cooler Abend. Haltet an Jessica Reynoso fest und bringt sie auch in Zukunft wieder mit.

Wer die "Black Eyed Peas" auf ihrer Deutschland-Tour live sehen möchte, bekommt am 09.11. in Hamburg, am 10.11. in München, am 16.11. Berlin oder am 18.11. im World Club Dome Düsseldorf Gelegenheit dazu. Das gestrige Konzert in Köln kann man sich hier in voller Länge ansehen: www.magenta-musik-360.de.

 

von Anna Laura Peters 



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