Kino

Berlinale: "Cinema for Peace" und Catherine Deneuve ehren mongolische Filmwirtschaft

Große Auszeichnung für die mongolische Filmwirtschaft. Im Rahmen der Berlinale wurden Filmemacher aus der Mongolei mit dem „Cinema für Peace“-Award geehrt.

Gojko Mitic (links), Catherine Deneuve und Luvsanvandan Bold bei der "Cinema for Peace"-Gala in Berlin
Gojko Mitic (links), Catherine Deneuve und Luvsanvandan Bold bei der "Cinema for Peace"-Gala in Berlin. Foto: Privat

Der Produzent und Journalist Jaka Bizilj  gründete „Cinema for Peace“ 2002 als Reaktion auf die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Die Initiative und die zugehörige Stiftung unterstützen seither Filmemacher mit humanitären Ideen. Vor allem werden Dokumentarfilme und Filmvorführungen mit politischem Anspruch durch die Gelder gefördert.

 

Catherine Deneuve übergibt Preis auf „Cinema for Peace“-Gala

Die „Cinema for Peace“-Gala zählt zu den jährlichen Charity-Events der Initiative. In diesem Rahmen erhielten Luvsanvandan Bold, ehemaliger Außen- und Verteidigungsminister der Mongolei, und die „New Mongolian Initiative“ den „Supporter Award“ von „Cinema for Peace“ aus den Händen der französischen Filmlegende Catherine Deneuve sowie des jugoslavisch-deutschen Schauspielers Gojko Mitic, der in der Mongolei ein Western-Star ist.


 

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