Fernsehen

"Berlin - Tag und Nacht"-Star Sandy Fähse erklärt TV-Ausraster | Neuer Ärger!

Der Soap-Darsteller Sandy Fähse pöbelt in der RTLzwei-Sendung „Prominent und obdachlos“ gegen das Kamerateam. Jetzt rechtfertigt er sich.

 Sandy Fähse
BTN-Darsteller Sandy Fähse schlug sich im Sozial-Experiment "Prominent und obdachlos" auf den Hamburger Straßen durch. Foto: imago images / Future Image
Inhalt
  1. BTN-Star Sandy Fähse: Geht es ihm nur ums Geld?
  2. Sandy Fähse: Blutspenden statt betteln
  3. Sandy Fähse ärgert sich über die Sendung

Am Mittwochabend hieß es für drei Promis, 72 Stunden lang auf der Straße zu leben. So mussten Entertainerin Desirée Nick (64) und Fitness-Influencer Tobias Wegener (27), der aus „Love Island“ bekannt ist, alleine durchschlagen.

Auch Sandy Fähse (36) ließ sein trautes Heim und drei Autos zurück und tauschte es gegen Schlafsack, Isomatte und Pfandflaschen. Ausgesetzt in der Hamburger City, ist sein Auftrag: Obdachlosen den richten Pfad zeigen. Der Weg dorthin war allerdings holprig.

 

BTN-Star Sandy Fähse: Geht es ihm nur ums Geld?

Schon zu Anfang hatte der „Berlin Tag und Nacht“-Darsteller keinen Bock, die Isomatte zu schleppen und stopfte sie direkt in den nächsten Mülleimer. Dann bekam er die Aufgabe, mit einem Schild und Pappbecher zu betteln. Da ist Fähse endgültig der Geduldsfaden gerissen.

„Wenn ich das jetzt nicht mache, ist das dann Vertragsbruch?“, wetterte er gegen das Kamerateam. Dem guten Samariter ging es wohl doch vorwiegend ums Geld und nicht darum, die Obdachlosen auf den „richtigen Pfad“ zu bringen.

 

Sandy Fähse: Blutspenden statt betteln

Denn anschließend wollte er sich versichern, ob er die Gage für seinen TV-Auftritt trotzdem noch bekommt. Stinksauer forderte er die Crew auf, die Kamera auszuschalten. Wie eine beleidigte Leberwurst suchte er in einer Kirche Zuflucht. Das Drama schaukelte sich noch weiter hoch. Anstatt zu betteln, wollte der auf Krawall gebürstete Berliner Blut spenden.

Doch ihm wurde am Anfang der Sendung das Portemonnaie abgenommen. Ohne Ausweis keine Blutspende.

Letztendlich gab der 36-Jährige nach und stellt über Nacht doch ein Bettelschild auf. Vielleicht, um seine Gage zu sichern?

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Am Morgen danach war Sandy völlig aus dem Häuschen, weil kein Cent gespendet worden war. „Ich habe darum gebetet, dass nichts drin ist. Weil ich es erschreckend gefunden hätte, wenn das funktionieren würde“, sagte er trotzig. Während des Sozial-Experiments hat es der Reality-Star jedoch nicht geschafft, einen Obdachlosen von der Straße zu holen.

 

Sandy Fähse ärgert sich über die Sendung

Nach seinem Rauswurf bei „Berlin – Tag & Nacht“ war das Verhältnis zwischen dem Serienstar und dem Sender RTLZWEI sicherlich schwierig. Dass er sich in „Prominent und obdachlos“ völlig falsch dargestellt fühlt, sollte für neuen Ärger sorgen.

Nach Ausstrahlung der Sendung schreibt er auf Facebook:

„Als ich am Mittwoch im TV gesehen habe, wie ich dargestellt, bzw. zusammen geschnitten wurde, habe ich mich wirklich wie im Falschem Film gefühlt. Was ich bis jetzt nicht verstehen kann ist, dass man in einem Experiment den letzten Tag als erstes reinschneidet. Und ich persönlich denke, dass die Reihenfolge schon wichtig ist.

Dass ich in den ersten 24 Std. schon über 15 Euro mit dem Rubik-Würfel verdient habe, sowie nach knapp 48 Stunden auf 75 Euro gewesen bin, einfach rausschneidet. Beziehungsweise es nicht einmal erwähnt, dass ich Geld verdient habe!

In den letzten 24 Stunden wurde ich gebeten, jetzt bitte auch mal betteln zugehen. Was laut meiner Meinung nicht mehr nötig gewesen ist, da ich schon genug Geld hatte. Aber ich habe trotzdem zugesagt und ging mit dem Drehteam in den Hauptbahnhof, wo ich meine Pappe beschriften wollte. Daraufhin wurde ich gebeten, das doch bitte im Regen zu tuen. Auf meine Frage: ‘Warum?‘, hieß es nur: ‘Weil ich das so will und wir auch keine Drehgenehmigung hier haben.‘ Darauf sagte ich: ‘Dann macht jetzt die Kamera aus.‘

So ging ich mit meinem Gepäck zurück in den Regen und fing an zu fluchen. So hatte die Produktionsfirma endlich, was sie wollten, Material was sie zerschneiden könnten um mich als Vollidiot mit Realitätsverlust darzustellen.

Was ich natürlich von meiner Seite aus nicht gut war, dass ich geflucht und das Team beschimpft habe. Das ich am ersten Morgen das Produktionsteam angeschnorrt habe, damit ich auf die Toilette gehen könnte, hätte ich wahrscheinlich auch besser lösen können. Es war auch nicht das Cleverste die Isomatte wegzuschmeißen. Dafür möchte ich mich entschuldigen, das war nicht korrekt von mir.“

 

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