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Bayern will „Pokémon Go“ aus Parks verbannen!

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht sie überall: „Pokémon Go“-Spieler. Die sind der bayrischen Parkverwaltung jedoch ein Dorn im Auge.

Pokémon Go
Die Parkbetreiber in Bayern sind über den Zulauf in ihren Anlagen nicht so begeistert, wie man erwarten könnte. /Nintendo
 

Einige Länder haben das Spiel bereits verboten

Iran und Malaysia haben die Spiele-App bereits verboten, da die Suche nach Pokémon zu Sucht und „emotionalen Störungen“ führen könne. Wer denkt, dass solch ein Verbot in Deutschland nicht möglich wäre, der täuscht sich: Denn wie BR24 berichtet, hat die Bayrische Schlösser- und Seenverwaltung die Sperrung des Spiels in Parkanlagen beantragt.

 

Diese Parks wären betroffen

Von der "Pokémon Go"-Sperrung betroffen wären die Parks in Würzburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg und Schloss Nymphenburg im München. Als Grund für den Sperrungsantrag wurde die enorme Anzahl der Spieler, die Müll hinterließen und sich nicht an die Parkregeln hielten, genannt. 

So hätten die Parkbetreiber des Schloss Nymphenburg beispielsweise das Problem, die Spieler nach der Schließung des Hofgartens zum Gehen zu bewegen. 

 

Bis jetzt wurde die Sperrung nicht bestätigt

Problematisch seien neben den Pokémon dabei vor allem Pokéstops oder Arenen, die auf dem Parkgelände platziert wurden.  Die „Pokémon Company“, die für die Platzierung der Spielinhalte verantwortlich ist, bestätigte bereits den Eingang des Antrags. Zwar ist die Firma nicht zur Sperrung verpflichtet, würde solchen Anträgen in der Regel aber rasch nachgehen. 

Und zum Glück gibt es ja auch sonst noch sehr viele andere Orte, um seiner "Pokémon Go"-Sucht nachzugehen. Falls ihr App-Neulinge seid, seht ihr im Video die ultimativen Anfängertipps!

 

 



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