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"Bauer sucht Frau"-Stars: Deshalb kam es zum Rechtsstreit mit den Toten Hosen

Drei "Bauer sucht Frau"-Kandidaten wollten mit ihrem Song berühmt werden. Nun scheitert das Vorhaben an den Toten Hosen.

"Bauer sucht Frau" 2019: Alle Kandidaten
Dsa Musikprojekt von drei "Bauer sucht Frau"-Kandidaten an den Toten Hosen. Foto: TVNOW / Guido Engels
 

"Bauer sucht Frau-Stars scheitern mit eigenem Song

Drei „Bauer sucht Frau“-Stars wollen abseits des Stalls und der TV-Sendung Karriere machen. Mit einem selbst produzierten Song waren es Thomas Willms, Christian Harms und Kai Ruppel, die sich ihren Traum erfüllen und ins Musikgeschäft einsteigen wollten.

Die Idee: Ein Song mit dem Titel „10 kleine Bäuerlein“. Das Projekt setzten die drei Bauern in die Tat um und produzierten das Lied, das an das Lied „10 kleine Jägermeister“ (2012) von den Toten Hosen angelehnt ist. Und da liegt auch schon das große Problem.

Thomas, Christian und Kai wollten schon im Dezember den Song zum Abschluss der vergangenen „Bauer sucht Frau“-Staffel auf RTL, von der sie Teil waren, veröffentlichen. Doch ihre Idee ähnelte im Ergebnis in Refrain, Strophen und Aufbau letztendlich so sehr dem „10 kleine Jägermeister“ der Toten Hosen, dass es dafür eine Genehmigung von der Band brauchte.

 

Die Toten Hosen geben keine Zustimmung

Da das Lied bis heute nicht erschienen ist, scheint die deutsche Kult-Band nicht ihre Zustimmung gegeben zu haben. Bild berichtet und zitiert Willms: „Das war am Ende nur ein Zweizeiler per Mail, obwohl wir mehrfach um ein Gespräch gebeten haben. Wir verstehen nicht, warum wir uns da nicht einigen können. Wir würden Song und Text ja auch bearbeiten – wenn wir wüssten, was wir ändern sollen.“

Von offizieller Seite der Toten Hosen gibt es bis heute kein Statement. Ihre Sprecherin sagte dazu lediglich: „Wir entscheiden so etwas immer im Einzelfall – und im Auftrag unserer Bands.“

 


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