Kino

Batman lässt Marion Cotillard in Ehrfurcht erstarren

Eine Oscar-Gewinerin kann nichts so leicht erschüttern. Doch bei den Dreharbeiten zu "The Dark Knight Rises" verschlug es Marion Cotillard die Sprache.

Marion Cotillard bezeichnet sich selbst als langjährigen Batman-Fan. Entsprechend begeistert war die französische Darstellerin, dass ihr Regisseur Christopher Nolan eine Rolle in "The Dark Knight Rises" anbot. Als es bei den Dreharbeiten dann zu einem Aufeinandertreffen mit ihrem von Christian Bale dargestellten Kindheitshelden Batman kam, rang sie mit der Fassung. "Ich konnte nicht mal 'Hallo' sagen, weil ich so beeindruckt war", erinnert sich Cotillard. "Ich habe Batman immer geliebt und fand, dass Chris diesen Charakter völlig neu erfunden hat, also war ich stolz, in diesem Film mitzuspielen. Ich konnte nicht fassen, dass ich Teil dieses fantastischen Universums war." Ähnlich ging es ihrem Co-Star Joseph Gordon-Levitt. Auch er verehrt den Dunklen Ritter seit dem Teenageralter und konnte nun seinen Beitrag zum finalen Kapitel von Christopher Nolans Trilogie leisten. "Es ist also unnötig zu erwähnen, dass ich begeistert war, Teil des Abenteuers zu sein und sehr neugierig, was er sich einfallen lassen würde. Und ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, aber ich wurde nicht enttäuscht."

 

Geheime Identitäten?

Gordon-Levitt und Cotillard, die schon in Nolans Film "Inception" mitwirkten, eint aber nicht nur ihre Verehrung für Batman. Beide spielen in "The Dark Knight Rises" Rollen, um die sich immer noch allerlei Gerüchte ranken. Während Cotillard offiziell die reiche Wohltäterin Miranda Tate verkörpert, ist Gordon-Levitt der idealistische Polizist John Blake. Immer wieder tauchen jedoch Meldungen auf, dass sich hinter beiden Figuren andere wichtige Charaktere der 73-jährigen Batman-Mythologie verbergen. Welche Rollen sie denn nun wirklich in "The Dark Knight Rises" spielen, das können die Zuschauer ab dem 26. Juli endlich selbst herausfinden.



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