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Bastian Yotta: Offizielles Statement zu Skandalvideo | Polizei eingeschaltet?

Auf Nachfrage von "TV Movie Online" hat Bastian Yotta eine offizielle Stellungnahme zu den frauenverachtenden Aussagen in Passagen seines "Kingmaker"-Videos abgegeben. 

Bastian Yotta Dschungelcamp 2019
Nach Skandal-Video: Bastian Yotta versucht sich zu erklären. instagram.com/yotta_life/

"Promis unter Palmen"-Teilnehmer Bastian Yotta steht wegen eines kürzlich aufgetauchten Videos mit geschmacklosem Inhalt in der Kritik. Nachdem Auszüge seines sogenannten "Kingmaker"-Kurses im Netz aufgetaucht waren, wurde Yotta - unter anderem auf Twitter - vorgeworfen, er rufe mit seinen Aussagen zur Vergewaltigung von Frauen auf.

Grundlage hierfür bildeten Sätze Yottas wie: „Ich finde, eine Frau hat drei Öffnungen und wir Männer haben das Recht, alle drei zu benutzen!“, oder „Ich finde ganz ehrlich, eine Frau hat sich in den Ar*** fi**en zu lassen!“ und der Zusatz, im Zweifel müsse man die Frau eben dazu bringen, diese Praktiken doch zuzulassen. 

 

Statement zu Skandal-Video: Bastian Yotta fühlt sich falsch dargestellt

Bastian Yotta verteidigte sich daraufhin in einer Reihe von Insta-Storys, erklärte, der Verbreiter des Videoclips habe selbst Dreck am Stecken und berief sich bezüglich seiner Aussagen auf den fehlenden Kontext sowie auf Ironie und Sarkasmus. Da vielen Followern diese Erklärungsversuche nicht auszureichen schienen, fragten wir nach einer persönlichen Stellungnahme des Reality-TV-Teilnehmers. 

„In diesem Video sieht man ganz klar, dass daran herumgeschnitten wurde. Wer mein Coaching kennt, der weiß, dass ich im Zuge dessen verschiedene Männer-Typen durchdiskutiere. Oft bediene ich mich hier der Ironie und des Sarkasmus. Würde man den Gesamtkontext sehen, wäre das Ganze kein Thema, da ich mehrfach drauf hinweise Frauen ehrlich und mit Respekt zu behandeln. Das bestätigen auch meine Studentinnen", so Yotta in einem Statement, das uns nun vorliegt.

 

Hat Bastian Yotta rechtliche Schritte gegen den Verbreiter des "Kingmaker"-Videos eingeleitet?

Im weiteren Verlauf der Stellungnahme klingt es zudem so, als habe der 43-Jährige wegen des Bekannten, der das Video veröffentlicht haben soll, die Polizei eingeschaltet oder als ziehe er rechtliche Schritte zumindest in Erwägung: "Die Person, die diese manipulierten Inhalte über mich verbreitet, ist mir namentlich bekannt. Der Polizei übrigens ebenso. Das geht schon seit Jahren so. Aber je mehr ich im Fokus der Öffentlichkeit bin, wie jetzt durch 'Promis unter Palmen', desto mehr Unwahrheiten werden über mich verbreitet. Das kenne ich bereits. Er hat auch Familienmitglieder von mir attackiert. Und postet private Bilder. Das ist schon kriminell."

Die Entschuldigung, die auf seinem Instagram-Profil bislang auf sich warten ließ, liefert der Self-Made-Millionär ebenfalls mit: "Dennoch möchte ich mich bei allen, denen diese Inhalte aufgestoßen sind, entschuldigen. Wer mich kennt, weiß, dass es nicht meine Ausdrucksweise ist und ich heute sogar solche Männergedanken verurteile. Ich liebe meine Freundin Marisol über alles und habe vor allen Frauen Respekt. Das weiß auch jeder meiner Follower. Würde ich mich wirklich derart verhalten und ausdrücken, wären doch längst verstörte Follower an die Öffentlichkeit gegangen. Aber im Gegenteil: ich bekomme täglich viel Zuspruch für meine Arbeit und meinen Wandel als Mensch. Aber klar wollen das Manche auch mit vier Jahre alten, zurechtgeschnittenen Videos kaputt machen. Sicherlich war ich nicht immer perfekt und habe früher Sachen gesagt, die ich heute anders sehe, aber jeder der mich auf Instagram oder im TV sieht, erkennt auch meinen Wandel. Leider wollen meine Hater immer wieder am alten Protz Yotta festhalten. Sorry den gibt es aber nicht mehr.“

 
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