Fernsehen

„Bares für Rares“: Stress zwischen den Händlern? Wolfgang Pauritsch spricht Klartext

Die „Bares für Rares“-Händler geben sich kampfeslustig, bleiben jedoch stets sachlich, oder doch nicht? Wolfgang Pauritsch verrät, wie es hinter den Kulissen zugeht.

Bares für Rares Alles fake? Susanne Steiger klärt auf
„Bares für Rares“: Stress zwischen den Händlern? Wolfgang Pauritsch spricht Klartext ZDF und Frank Hempel

Vor der Kamera wirken Wolfgang Pauritsch, Susanne Steiger, Fabian Kahl, Ludwig Hofmaier und Walter Lehnertz recht harmonisch – Konkurrenzsituation hin oder her. Wie sie im wahren Leben verstehen, verriet Wolfgang Pauritsch im Interview mit „Focus Online“.

 

„Die Bares für Rares“: Harmonie hinter den Kulissen

„Wenn wir am Pult sitzen, sind wir Konkurrenten. Wenn wir Pause haben, sind wir Freunde. Wir spielen Dart, Minigolf oder Karten“, verriet Pauritsch über seine Beziehung zu den „Bares für Rares“-Kollegen. Man kann sich die fünf wahrlich bei einer Runde Poker vorstellen. Das perfekte Spiel für alle, die noch eine Rechnung offen haben.

Dazu gibt es keinen Grund, verrät Pauritsch weiter: „Wir sind nicht böse zueinander, aber bestimmend. Wenn ich etwas haben möchte, das Susanne auch will, dann geht es meist ins Utopische hoch. Da geht es oft nicht mehr um das Schmuckstück, sondern nur noch darum, Recht zu behalten. Deswegen ist aber keiner dem anderen böse, sondern das ist das Geschäft.“

Klingt, als seien die Händler der Kult-Show in der Tat Freunde! Wenn es ums Geschäft geht, verstehen sie trotzdem keinen Spaß. Und das ist auch gut so, schließlich wäre die Show ohne den Ehrgeiz und kleine Streitereien nicht dasselbe.

 
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