Fernsehen

"Bares für Rares“ mit Horst Lichter: Skandal um Boris Becker!

Im Sommer war Boris Becker zu Gast bei "Bares für Rares" mit Horst Lichter. Einen Wimbledon-Schläger brachte er für viel Geld an den Mann. Doch jetzt der Skandal: Der Schläger entpuppte sich im Nachhinein als falsch.

"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter
Das hat selbst Trödel-König Horst Lichter noch nicht gesehen: Bei "Bares für Rares" verkaufte ausgerechnet Boris Becker die "falsche Ware".... ZDF/Frank W. Hempel

Es war ein absolutes Sammler-Stück, das Boris Becker am 15. Juni zu Horst Lichter brachte: Bei "Bares für Rares" wollte die Tennis-Legende jenen Schläger verkaufen, mit dem er zu seiner aktiven Zeit sein allerletztes Wimbledon-Match im Jahr 1999 gespielt hatte. Das gute Stück war dem 31-jährigen Antiquitätenhändler Julian Schmitz-Avila immerhin stolze 10.000 Euro wert. Becker wollte seinen Erlös für einen guten Zweck spenden. Doch über ein halbes Jahr später kommt jetzt eine schockierende Wahrheit ans Licht.

 

"Bares für Rares": Skandal um Becker-Schläger

Boris Becker in Wimbledon
Boris Becker in Wimbledon!          Getty Images

Laut "Bild" hatte die Produktionsfirma von „Bares für Rares“ schon wenige Wochen nach der Sendung ein Schreiben versendet mit folgendem Wortlaut: "Es sieht leider ziemlich klar danach aus, dass in unserer Sendung nicht der Schläger verkauft wurde, der versprochen und in der Show besprochen wurde.“

Tatsächlich bestätigte Becker-Anwalt Christian Moser gegenüber "Bild" den Vorwurf. "Tatsächlich wurde zunächst versehentlich der falsche Schläger übergeben, der jedoch absolut baugleich mit dem Schläger aus 1999 ist.“ Wie es zu dem Fehler kommen konnte, ist jedoch unklar. Mittlerweile soll der Käufer allerdings den korrekten Schläger erhalten haben.

 

Becker bei „Bares für Rares“: Spende kam nie an

Doch der vermeintlich falsche Schläger ist nicht der einzige Aufreger in der Causa Becker bei „Bares für Rares“. Die Spende von 10.000 Euro, die Becker eigentlich für „Ein Herz für Kinder“ vorgesehen hatte, kam dort nie an. Wohin der Erlös stattdessen ging, wollte Beckers Anwalt Christian Moser gegenüber „Bild“ nicht bestätigen.

Welche weiteren „Bares für Rares“-Fälle Horst Lichter sprachlos gemacht haben, seht ihr im nachfolgenden Video:

 
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