Fernsehen

"Bares für Rares": Heftige Betrugsvorwürfe von Markus Lanz!

Heftig! Das sind schwere Anschuldigungen, die der ZDF-Moderator Markus Lanz gegen die „Bares für Rares“-Stars Detlev Kümmel und Julian Schmitz-Avila erhebt…

Markus Lanz wird "Wetten, dass..?"-Moderator!
Ein Ausschnitt aus "Bares für Rares" stößt Markus Lanz sauer auf. /

Der Galerist Detlev Kümmel und der Kunsthändler Julian Schmitz-Avila waren in der Lanz-Sendung am 14. Februar zu Gast und haben dort über ihren Job bei „Bares für Rares“ erzählt. Dazu wurde ein Ausschnitt aus der Sendung eingespielt. Darin sieht man, wie ein Vater mit seiner Tochter alte Gläser für einen Spottpreis auf dem Flohmarkt gekauft haben – und nach einer kurzen Recherche im Internet feststellen, dass sie weit mehr wert sind, als gedacht.

 

Der Händler zahlte weit weniger, als der Experte geschätzt hat

Die Überraschung bei „Bares für Rares“: Die Gläser sind sogar richtig teuer! Julian Kümmel schätzt ihren Preis auf bis zu 4000 Euro. Der Händler Julian Schmitz-Avila war jedoch nicht bereit, soviel für die Jugendstilgläser von 1902 hinzublättern: ‚Nur‘ 2100 Euro bezahlt er letztlich für sie.

 

Abzockvorwurf gegen "Bares für Rares" von Markus Lanz

Deutlich unter der Schätzung des Experten also – nicht in Ordnung für Markus Lanz: „Das ist ja ein völlig irrationales Verhalten. Die haben vorher die Zahl von dir gehört, die irgendwie fast das Doppelte ist, dann kommt der und zockt sie einfach ab – gnadenlos“, sagt er zu den beiden „Bares für Rares“-Kollegen.

 

Das sagt Detlev Kümmel zu den Vorwürfen

Das kommt überraschend, schließlich ist „Markus Lanz“ ebenso im ZDF zu sehen wie die Trödelshow. Doch seine Gäste reagierten entspannt: „Nein, gar nicht“, so Kümmel. „Da muss ich sagen: Er bietet einen Preis, der das Vielfache dessen ist, den die Leute bezahlt haben. Also schon mal ein guter Gewinn. Und man darf eines nicht vergessen: Um 4000 Euro zu bekommen, muss ich sie auch ordentlich präsentieren.“

Und: die 2100 Euro waren einiges mehr, als sich Vater und Tochter überhaupt erhofft haben. Also keine Abzocke bei „Bares für Rares“ – ein Argument, das letztlich auch Markus Lanz überzeugte.

 


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