Fernsehen

„Bachelorette“: Mobbing-Drama - So unbeliebt ist Nadine Klein wirklich

BacheloretteNadine Klein hat es nicht leicht. Weder die Kandidaten sind begeistert, noch die Zuschauer. Das Mobbing im Netz nimmt zu. Das ist der Grund.

"Die Bachelorette" 2018: Nadine Klein
„Bachelorette“: Mobbing-Drama - So unbeliebt ist Nadine Klein wirklich Foto: MG RTL D

Die 32-jährige Berlinerin Nadine Klein konnte bereits in der diesjährigen Staffel von „Der Bachelor“ Reality-TV-Erfahrungen sammeln. Doch sich mit zahlreichen anderen Frauen in einer Villa zu tummeln und darauf zu warten, bis Bachelor Daniel Völz einem ein wenig Aufmerksamkeit schenkt, ist wohl einfach nicht dasselbe wie sich zeitgleich mit 20 jungen Männern auseinanderzusetzen.

Kein Wunder also, dass Nadine Klein, die als „Bachelor“-Kandidatin noch recht selbstbewusst und schlagfertig wirkte, bei und als „Bachelorette“ gelegentlich ein wenig überfordert wirkt.

Die Zuschauer hatten sich von der Berlinerin jedenfalls mehr erhofft. Die Kommentare im Netz fallen prompt auch auffallend harsch aus.

„Diesmal ist die Bachelorette echt seltsam. Lacht nicht viel und zieht ständig ein komisches Gesicht“, beklagt sich beispielsweise eine Zuschauerin. Eine andere meint: „Eine Frechheit von RTL, so jemanden zu präsentieren!“

 

"Die Bachelorette": So schlecht reden die Kandidaten über Nadine Klein

Und auch die Kandidaten beschweren sich über Nadine: „Wenn sie will, dass wir um sie kämpfen, dann muss von ihr mehr kommen. Sonst fühle ich mich auch verarscht,“ verkündet beispielsweise der 24-jährige Filip.

Konkurrent Manuel (38) setzt noch einen oben drauf: „Bei mir hat sie es heute schwer, die Alte. Sie hat sich zu wenig geöffnet, sie zeigt keine Emotionen.“

Doch ob die negative Grundstimmtung wirklich (allein) an Nadine Klein liegt, sei allerdings mal so dahingestellt. Denn auch die Kandidaten kommen im Netz nicht gerade gut weg.

Nadine Klein hat sicherlich viel zu bieten. Doch ob „Die Bachelorette“ wirklich der geeignete Ort ist, um ihre Qualitäten als Mensch unter Beweis zu stellen, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Fest steht: Wer bei einem Reality-Format mitmacht, sollte sich im Vorfeld über die Konsequenzen im klaren sein. Immerhin serviert man sich potenziellen Mobbern quasi auf dem silbernen Tablett. Eine Rechtfertigung oder Entschuldigung für boshafte und beleidigende Hass-Kommentare im Netz (die wir in diesem Artikel nicht zitieren möchten) ist das allerdings noch lange nicht.

 

 



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