Fernsehen

Bachelor Sebastian Preuss: Schwanengate nur ein Trick für Haftrichter?

Bachelor Sebastian Preuss hat sich zur Schwan-Prügelei geäußert.

Sebastian Preuss
Sebastian Preuss' Vergangenheit ist immer wieder Thema der Schlagzeilen. Foto: Getty Images

Sebastian Preuss steht seit der ersten Folge „Der Bachelor“ in der Kritik. Eines möchte er allerdings nicht auf sich sitzen lassen: den Vorwurf, ein Tierquäler zu sein.

Der Vorwurf, Sebastian Preuss habe 2008 am Isar-Ufer mit einem lebendigen Schwan auf einen 44-Jährigen eingedroschen, begleitet den TV-Bachelor noch immer wie ein dunkler Schatten. Damals bekam er zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Wie aus einem Statement Preuss‘ gegenüber „Bild“ hervorgeht, widersprach er dem Vorwurf lediglich nicht, um seine Situation vor Gericht zu verbessern.

Er sagt: „Damals saß ich ein halbes Jahr in U-Haft und hatte vier noch nicht verhandelte Verfahren offen. Auf Anraten meines juristischen Beistands habe ich unter anderem das aber eingeräumt, um aus der U-Haft entlassen zu werden, meine Ausbildung beenden zu können und eine mildere Strafe zu bekommen.“

Preuss betont, ein Tierfreund zu sein, und keinem Tier etwas anhaben zu können.

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