Fernsehen

Ausstieg bei "Doctor Who"

Bei "Doctor Who" wechselt der kreative Kopf
Bei "Doctor Who" wechselt der kreative Kopf. Foto: BBC

Völlig überraschend hat Steven Moffat seinen Ausstieg  aus der Serie „Doctor Who“ bekannt gegeben. Der Nachfolger für den Showrunner steht bereits fest.

Dieser Ausstieg wird „Doctor Who“ mehr verändern als das Ausscheiden eines Darstellers. Der kreative Kopf der Serie, Steven Moffat, ist nämlich seit Doctor Whos „Wiedergeburt“ im Jahr 2005 Mitglied des Autorenteams. Er schrieb nicht nur viele beliebte Folgen, sondern mit „Blink“ sogar eine preisgekrönte Episode. Sein Special zum 50-Jährigen Bestehen der Serie, „The Day of the Doctor“, kam ins Kino!

"Mein TimeyWimey geht zu Ende“, erklärte Moffat der britischen Fernsehzeitschrift „Radio Times“. Als Nachfolger steht bereits Chris Chibnall fest, der unter anderem für die Serie „Camelot“ verantwortlich war. Außerdem arbeitet er bereits seit längerer Zeit an „Doctor Who“ sowie am Ableger „Torchwood“ mit.

Letzte Staffel 2017

Moffats zehnte und letzte Staffel gibt es 2017 zu sehen. „Es ist klar, dass er sich mit einem großen Knall verabschieden wird“, berichtete Nachfolger Chibnall, der Moffats Plan für Staffel 10 kennt, jüngst der „Radio Times“. Danach übernimmt er das Ruder und wird der Erfolgsserie sicher seinen eigenen Stempel aufdrücken. Und das sei nach Moffat schwer, wie er betont. Wie er die Serie zukünftig ausrichten will, ist noch nicht bekannt.

2016 wird es übrigens keine neuen Folgen geben. Als Grund gibt die BBC unter anderem Großereignisse wie Olympia und die Fußball-EM in Frankreich an.
 



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