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Kino

Ashton Kutcher wegen Steve-Jobs-Diät in Klinik

Um den legendären Apple-Gründer zu spielen, probierte Ashton Kutcher dessen Obst-Diät aus - und bekam Probleme mit der Bauchspeicheldrüse. Jobs war an dieser Krebsart verstorben.

Wenn ein Schauspieler vollkommen mit seiner Rolle verschmelzen will und alle Fähigkeiten und Eigenschaften der darzustellenden Person studiert, dann spricht Hollywood gerne vom "Method Acting". Der berühmteste aktuelle Vertreter ist Daniel Day-Lewis, der sich derart akribisch vorbereitet, dass er nur alle paar Jahre einen Film macht, dafür gibt's aber dann fast jedes Mal einen Oscar. Diese Technik wollte sich auch Ashton Kutcher abgucken, ansonsten ja eher ein Kandidat für die leichte Unterhaltung. Doch der "Punk'd"-Macher und Charlie Sheen-Erbe aus "Two and a Half Men" hat mit der Hauptrolle im Film über den legendären Apple-Erfinder Steve Jobs erstmals eine richtig anspruchsvolle Rolle ergattert, für die es galt, eine reale Person zu verkörpern, von der zudem die ganze Welt ein Bild vor Augen hat.

 

Auch Kutchers Bauchspeicheldrüse spielte verrückt

Darum hat Kutcher für "jOBS" hunderte Stunden von Videomaterial gesichtet, um den Gang, die Bewegungen und die Sprache von Steve Jobs möglichst realistisch wiedergeben zu können. Doch der Schauspieler ging noch weiter: Er probierte auch die besondere Ernährung des Apple-Gründer aus und ernährte sich mehrere Wochen lang ausschließlich von Obst. Und das wäre ihm beinahe zum Verhängnis geworden: "Die Obst-Diät kann enorme Probleme verursachen", erklärt Kutcher. "Einige Tage vor Drehbeginn bekam ich starke Schmerzen und musste ins Krankenhaus. Meine Bauchspeicheldrüsenwerte waren eine totale Katastrophe, da hab ich echt Angst bekommen…" Steve Jobs war im Oktober 2011 an den Folgen einer Krebserkrankung an der Bauchspeicheldrüse gestorben. Zwar lässt sich medizinisch kein ursächlicher Zusammenhang zwischen der obstlastigen Ernährung des Erfinders und seiner Krankheit belegen. Doch dass Ashton Kutcher aufgrund der Parallele einen ziemlichen Schreck bekam, ist durchaus nachvollziehbar. Ob sich Kutchers akribische Vorbereitung ansonsten gelohnt hat, gibt's demnächst im Kino zu erleben. In den USA startet "jOBS" im April, sobald der genaue deutsche Kinostart feststeht, erfahren Sie es hier.



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