Fernsehen

Arnold Schwarzenegger hat als Gouverneur schauspielern gelernt

Ein Schauspieler soll eine Illusion vermitteln, ein Politiker die Wahrheit sagen…

So lautet zumindest die Theorie und der Wunsch der meisten Filmfans bzw. Bürger. Wenn man allerdings Arnold Schwarzenegger derzeit über sein Comeback sprechen hört, klingt das genau anders. Denn der Ex-"Terminator" gibt zu Protokoll, dass ihn seine Zeit als Gouverneur zu einem besseren Schauspieler gemacht hat.

Das wird mancher Bürger von Kalifornien nicht so gerne hören. Allerdings will Arnie diese Aussage auch nicht als Bekenntnis der Vortäuschung falscher Tatsachen verstanden wissen, sondern als Ausdruck eines Reifeprozesses:

"Ich habe als Gouverneur gewisse Dinge erlebt, die mir bei der Darstellung meiner Filmfiguren helfen. Ich bin älter geworden, ich bin weiser geworden. Ich glaube, ich bin heute besser als zur Zeit, als ich mit der Schauspielerei aufgehört hatte."

Damit spielt Schwarzenegger auf "Collateral Damage" an, seine letzte Hauptrolle vor dem Ausflug in die Politik. Tatsächlich gehört der Terrorismus-Thriller nicht unbedingt zu den Höhepunkten mimischer Feinarbeit.

Am wichtigsten ist aber der Regisseur...


Das soll sich nun in Arnies Comeback-Film "Last Stand", in dem er es als abgetakelter Kleinstadt-Sheriff noch einmal mit einem knallharten Drogenboss aufnimmt, wieder ändern.

Der Film ist großartig geworden, auch weil ich das Glück hatte, mit einem Regisseur zu arbeiten, der sehr gut darin ist, aus Schauspielern ihre beste Leistung herauszuholen. Ich fand die Arbeit mit Kim Jee-woon wundervoll."

Das Ergebnis gibt's ab 31. Januar zu erleben, wenn "Last Stand" in die Kinos kommt.

 

Den Trailer zu Arnies neuem Action-Streifen gibts hier!
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