Kino

Arnold Schwarzenegger erklärt "Terminator 5"

Als echte Fortsetzung von "Terminator - die Erlösung" kündigt Arnold Schwarzengger seinen fünften Einsatz als Kampfmaschine an

Viel Kritik und Häme musste Regisseur McG für "Terminator - Die Erlösung" einstecken: Es sei kein richtiger "Terminator"-Film, er hätte damit den Mythos beschädigt und hart genug wäre er auch nicht gewesen. Nun bekommt der Vielgescholtene späte Genugtuung. Hieß es rund um "Terminator 5" noch, man würde so tun, als hätte es "Die Erlösung" nie gegeben, teilte Arnold Schwarzenegger jetzt mit, dass man eine echte Fortsetzung von McGs 'T4' drehen werde. "Ich darf nicht zuviel verraten, das Studio will möglichst viel geheimhalten", sagte Schwarzenegger gegenüber 'Actioneffects', "aber ich kann sagen, dass wir im nächsten Jahr mit den Dreharbeiten beginnen. Es wird einer der härtesten Filme, die ich je gemacht habe. Geplant sind ganze sechs Monate Drehzeit, so dass ich vorher hart trainieren muss, um die beste Figur hinzubekommen, die möglich ist."

 

"I'll be back" im August - bei den "Expandebles 2"

Über die Storyline hielt sich der "Äktschn"-Star bedeckt, aber er deutete an, wohin die Reise wohl gehen wird: "Wir schließen die Geschichte direkt an "Terminator - Die Erlösung" an, auch wenn einige der Produzenten und Rechteinhaber mit der Arbeit von McG nicht zufrieden waren. Aber sie denken, es war gut genug, um dort weiterzumachen. Sie wollen, dass der fünfte und sechste Teil die Saga zuende erzählen. Ob das bedeutet, dass auch Christian Bale (ab 26. Juli mit "The Dark Knight Rises" im Kino) noch einmal den Widerstand gegen 'Skynet' organisiert, ließ Arnold Schwarzenegger offen. Für McG gibt es keine zweite Chance, als Regisseur für "Terminator 5" wurde "Fast & Furious"-Macher Justin Lin verpflichtet. Seinen nächsten Kinoauftritt hat Arnold Schwarzenegger ab dem 30. August in "The Expendables 2" an der Seite von Sylvester Stallone - und wird darin seinen "Terminator"-Spruch "I'll be back" zum besten geben.



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