Anna und Gerald Heiser: Nach Auswanderung räumt „Bauer sucht Frau“-Star Probleme ein
Von Namibia sind die „Bauer sucht Frau“-Bekanntheiten nach Polen ausgewandert. Doch dort gibt es erneut Schwierigkeiten.

Die vergangenen Monate waren herausfordernd für Anna und Gerald Heiser. Die „Bauer sucht Frau“-Stars haben nicht nur ihre Farm in Namibia verkauft und sind nach Polen ausgewandert, sie hatten auch noch mit einer schweren Ehekrise und zuletzt mit gesundheitlichen Problemen bei Tochter Alina zu kämpfen. Auf Social Media sprechen sie nun offen über ihre Schwierigkeiten und Zukunftsaussichten.
Anna und Gerald Heiser vermissen die Weite
Schon in der Vergangenheit haben Anna und Gerald immer offen über ihre Probleme gesprochen und ihre Follower bei ihrer Auswanderung mitgenommen. Jetzt leben sie seit einigen Monaten in Polen. Aber fühlen sie sich bereits heimisch und angekommen? „Im Haus schon, zu Hause schon. Im Umfeld noch nicht – ich zumindest“, räumt Gerald ganz offen auf Instagram ein.
Eine große Hürde ist für ihn vor allem die Sprache. „Für mich war es natürlich einfacher, in Polen anzukommen, weil ich es schon kannte und die Sprache beherrsche“, erklärt Anna. Aber auch sie hadert etwas mit ihrem Umfeld. „Mich zieht es noch immer auf einen Bauernhof“, gesteht sie, auch wenn das neue Haus wunderschön sei und sie sich alle dort wohlfühlen. Eines fehlt dem Ehepaar dennoch: die Weite und die Aussicht.
Ehekrise war eine harte Probe
In der Fragerunde auf Social Media sprechen die beiden auch offen über ihre Ehekrise. Sie glauben zwar nicht, dass sie in der schweren Zeit den Respekt voreinander vollkommen verloren haben, aber es gab schon brenzlige Situationen. „Wir haben uns jetzt nicht beleidigt“, stellt Anna klar, „aber ich glaube, an dem Höhepunkt war es schon sehr knapp.“ Die Emotionen und die Wut seien sehr hochgekocht, da sei es schwierig gewesen, sich zusammenzureißen, muss auch Gerald einräumen.
Heute blicken die beiden jedoch nach vorne und gehen als Ehepaar gestärkt aus der Krise. Und auch ihren Neuanfang in Polen bereuen sie nicht.







