Fernsehen

Anke Engelke schockiert mit Nazi-Vergleich

Normalerweise macht die Komikerin und Schauspielerin Anke Engelke bei ihren Moderations-Jobs stets eine gute Form. Doch für eine Äußerung, die die 50-Jährige auf der Berline von sich gab, erntet sie nun harte Kritik.

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Anke Engelkes Worte kamen vor allem im Osten des Landes gar nicht so gut an! / Getty Images

In einem eleganten kobaltblauen Kleid eröffnete Anke Engelke vor der nationalen und internationalen Film-Prominenz die Berlinale. Hollywood-Stars wie Meryl Streep und George Clooney zählten zu den geladenen Gästen.

Doch mit einer Aussage an diesem feierlichen Abend machte sich Engelke vor allem bei den Einwohnern Leipzigs unbeliebt. In ihrer Rede, die sich an diesem Punkt, an George Clooney richtete, beleidigte sie die sächsische Stadt mit einem derben Nazi-Vergleich.

„George Clooney hat für ‚Monument Men‘ viele Millionen investiert, um Deutschland in Nazideutschland zu verwandeln… Dabei hätte er es billiger haben können: 180 Kilometer im Süden - in Leipzig“, scherzte die Moderatorin.

Und obwohl der Seitenhieb beim Saal-Publikum gut ankam, sind die Leipziger nicht sonderlich erfreut über diesen Vergleich. Auf Twitter ließen viele Bewohner ihrem Ärger freien Lauf und wetterten in einem Shitstorm zurück.



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