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Amira Pocher: Vater wollte sie beschneiden lassen

Im Podcast „Die Pochers hier“ spricht Amira über die geplante Beschneidung.

Amira Pocher
Amira Pocher entkam nur knapp ihrer Beschneidung. Foto: Instagram @amirapocher

Amira Pocher ist nur knapp einer Beschneidung entgangen! Wie sie im Podcast „Die Pochers hier“ verriet, prallten in ihrer Familie als Tochter eines ägyptischen Vaters und Tochter einer österreichischen Mutter zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinander. Als sie zwei Jahre alt war forderte ihr Großvater väterlicherseits damals Amira beschneiden zu lassen.

 

Amira Pocher zur Beschneidung: "Damals war das so"

„Das ist fast 25 Jahre her, damals war das noch so“ erzählt Amira im Podcast. Ihre Mutter habe sich aber dafür eingesetzt sie nicht beschneiden zu lassen. „Fakt ist, ich hätte beschnitten werden sollen, in Ägypten.“ Amira selbst spricht sich aber klar gegen die Beschneidung aus: „Im Prinzip geht es darum, dass die Frau keine Lust mehr verspürt. Es ist das Allerletzte, weil man der Frau einiges nimmt. Sie darf keine Lust verspüren, Sex zu haben oder die Verlockung, fremd zu gehen. Sie soll nur für den Mann da sein, der Mann darf Spaß haben.“

Amira hat aber trotzdem ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater. Kürzlich wurde ihr Vater in der Sendung „Gefährlich Ehrlich“ sogar live zugeschaltet und Amira und Oliver Pocher freuen sich darauf ihn bald wieder zu besuchen.

 
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