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Amira Pocher: Deswegen begibt sie sich nun in Therapie

Amira Pocher leidet unter einer psychischen Erkrankung. Um sich dieser jetzt zu stellen, macht sie eine Therapie.

Amira Pocher
Amira Pocher macht nun eine Therapie. Foto: IMAGO / Future Image

Amira Pocher geht ganz offen mit ihrer psychischen Erkrankung um. Schon vor ein paar Wochen offenbarte die Frau von Oliver Pocher in deren gemeinsamen Podcast „Die Pochers hier“, dass sie unter einer Angststörung leidet.

 

Amira Pocher: „Eine Panikattacke ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe“

Zum ersten Mal in ihrem Leben habe sie während ihrer ersten Schwangerschaft eine Panikattacke bekommen – im Flugzeug, während Oli dabei war. „Eine Panikattacke ist das Schlimmste, was ich je erlebt habe“, erzählt sie weitergehend in ihrem eigenen Audio-Format „Hey Amira“. Dort spricht sie mit der psychologischen Beraterin Claudia Borchers-Thier, die ihr bestätigt: Aufgrund des Hormonumschwungs ist es nicht selten, eine Angststörung in der Schwangerschaft zu entwickeln. Doch viele würden das nicht wissen oder nicht darüber reden wollen.

Während des Gesprächs deutete die zweifache Mutter an, dass sie sich professionelle Hilfe suchen wollen: „Ich möchte meinen Kindern keine Angst vorleben“. Ihr ältester Sohn habe bereits mitbekommen, wie sie eine Panikattacke bekommen hat.

 

Amira Pocher: Therapie soll nun helfen

Auf Instagram fragte ein Follower, was Amira gegen ihre Panikattacken unternehme. „Ich mache gerade eine Therapie“, antwortete die 28-Jährige.

Für ihre offene und ehrliche Art wird Amira von ihren Fans gefeiert und kann so auch anderen Betroffenen Mut geben. Angststörungen sind die häufigste psychische Erkrankung in Deutschland.

Sollten sie ebenfalls unter häufigen Panikattacken leiden, liegt vielleicht eine Angststörung vor. Falls ein Gang zum Therapeuten nicht in Frage kommt, hilft vielleicht ein Anruf bei der Telefonseelsorge: 0800.1110111

 
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