Amira Aly: Unschönes Update nach Geburt ihrer Tochter
Vor gut einer Woche brachte Amira Aly ihre Tochter zur Welt. Nun meldet sich die Moderatorin erstmals ausführlicher aus dem Wochenbett und berichtet von unangenehmen Schmerzen.

Am 27. Oktober verkündete Amira Aly mit den Worten „Wunder Nummer drei!“ die Geburt ihres dritten Kindes. Für sie und ihren Partner Christian Düren ist es das erste gemeinsame Kind. Aus ihrer früheren Ehe mit Oliver Pocher hat die Moderatorin bereits zwei Söhne.
Seit der Geburt war es zunächst ruhiger um die frischgebackene Dreifach-Mama geworden. Weil sich einige Fans bereits erkundigt hätten, wie es ihr gehe und warum sie sich kaum zeige, gab Aly nun bei Instagram ein persönliches Update.
Amira Aly nach der Geburt: „Boah, das tut so weh“
Grund zur Sorge besteht demnach grundsätzlich nicht. „Hallo, hier bin ich und mir geht's gut“, erklärte Aly. Abgesehen von „ein paar Wehwehchen“ sei bei ihr alles in Ordnung.
Eine Sache macht ihr derzeit allerdings ordentlich zu schaffen: das Stillen. Obwohl sie bereits zum dritten Mal Mutter geworden ist, hatte Aly offenbar verdrängt, wie unangenehm besonders die ersten Tage sein können.
„Ich hab' vergessen, wie schmerzhaft der Anfang vom Stillen ist“, erzählte sie ihren Followern. Vor allem der Milcheinschuss sei für sie heftig gewesen. „Wie das brennt. Unfassbar. Boah, das tut so weh“, schilderte sie ihre Beschwerden.
Um sich Erleichterung zu verschaffen, probierte die Moderatorin unterschiedliche Stillpositionen aus. Besonders geholfen habe ihr ausgerechnet das Stillen im Unterarmstütz beziehungsweise Plank – eine Position, die selbst für die erfahrene Mutter neu war.
„Das ist mein drittes Kind und man hat immer noch nicht ausgelernt“, stellte Aly fest.
Amira Aly genießt das Wochenbett mit ihrer Tochter
Abseits der schmerzhaften Still-Erfahrung fällt Amiras erstes Baby-Update jedoch ausgesprochen positiv aus. Ihre Tochter, deren Name nicht verraten werden soll, sei bislang sehr ruhig und schlafe sogar nachts viel. Bei ihren beiden Söhnen habe sie schon früh gemerkt, dass diese nachts unruhiger gewesen seien.
Nun hofft Aly, dass ihre Tochter vielleicht eine „Schlafmaus“ bleibt. Ob das tatsächlich so kommt, möchte sie aber erst einmal abwarten.
Auch sonst nimmt sich die Moderatorin nach der Geburt offenbar bewusst Zeit für sich und ihr Baby. Das Haus habe sie seit der Entbindung noch nicht verlassen, lediglich ihre Familie sei bislang zu Besuch gewesen.
Stattdessen verbringt Aly die ersten Tage ausgiebig mit ihrer Tochter im Bett. „Wir lassen uns richtig verwöhnen“, verriet sie über ihr derzeitiges Familienleben.







