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„In aller Freundschaft“: Frau Marquardts dunkles Geheimnis

Frau Marquardt in aller Freundschaft
Frau Marquardt ist bei "In aller Freundschaft" geschockt von einem Paket, das ihr zugeschickt wurde. / MDR

In der Webserie „In aller Freundschaft: Nachts in der Sachsenklinik“ kommt ein mysteriöses, anonymes Paket für Frau Marquardt im Krankenhaus an…

Darin ist ein alter Teddybär – eigentlich ein nettes Geschenk, doch Frau Marquardt beginnt zu kreischen! Sie ist sich ganz sicher: „Da will mich jemand fertigmachen. Meine Feinde. Das ist eine Drohung.“

 

"Ich habe ihn umgebracht"

Der Nachtpförtner Tom Fichte ist verwirrt: „Sie werden mit einem Teddybären bedroht? Ich weiß nicht, in Mafia-Filmen bekommt man einen Pferdekopf geschickt…“ Doch Frau Marquardt klärt ihn auf und verrät ein dunkles Geheimnis: „Er ist tot, ich habe ihn umgebracht. Ich bin eine Mörderin. Ich war sechs, ich habe ihn erwischt im Bett meiner Schwester. Und dann habe ich ihn in einem kleinen Teich in der Nachbarschaft ertränkt mit einem Stein am Bein.“

 

Teddy-Mordgeständnis von Frau Marquardt

Ein heftiges Mordgeständnis also – zwar nur einen Teddybären betreffend, aber immerhin. Dann gibt’s die Entwarnung. Das Paket ist nicht etwa eine Drohung, denn Tom findet einen Brief von der Mutter der Klinikchefin: Sie hätten den Teich trockengelegt und darin das Stofftier gefunden! Die ganze Situation ist Frau Marquardt denkbar peinlich – doch immerhin hat es kaum jemand mitbekommen…

 
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