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In aller Freundschaft: Das landet wirklich auf dem OP-Tisch!

In aller Freundschaft: Das landet wirklich auf dem OP-Tisch!
Was ist echt, was fake bei "In aller Freundschaft"? MDR/Kiss

Seit 20 Jahren flimmert "In aller Freundschaft" bereits über die Bildschirme. Was im TV so echt aussieht, ist natürlich alles nur gestellt. Doch was landet wirklich auf dem OP-Tisch?

Klar, bei "In aller Freundschaft" wird nicht in Wirklichkeit operiert. Damit es für die Fans vor dem Fernseher aber trotzdem echt aussieht, greifen die Serienmacher zu kleinen Tricks. So landet auf dem OP-Tisch zwar durchaus ein Mensch, aufgeschnitten und mit Kunstblut begossen wird allerdings eine Schweineschwarte, die auf dem Patienten liegt, wie "Bild" nun berichtet.

 

In aller Freundschaft: Schweineschwarte und Helferlein

Aber es ist nicht alles fake, was uns die IaF-Crew im TV zeigt: Die Haken, Klammern und Skalpelle, die vor der Kamera zum Einsatz kommen, sind alle Originale - fein säuberlich von realen Ärzten und Krankenschwestern für die Szene herausgepickt und am Set drapiert. Damit alles noch authentischer wirkt, achten echte Mediziner auf kleinste Details, trichtern den Darstellern vorab Fachbegriffe ein, gehen die Reihenfolge der Besteckbenutzung durch oder korrigieren, wenn mal einer der TV-Ärzte seinen Mundschutz vergisst aufzusetzen.

 


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