„7 vs. Wild“, Staffel 6: Wer ist raus nach Folge 5? Jetzt folgen Code Red und Helikopter-Einsatz
Nach zwei freiwilligen Ausstiegen kündigt sich bei „7 vs. Wild“ jetzt ein ernstzunehmender Notfall an. Gerät ein Teilnehmer in Lebensgefahr?

Eine Liege aus Paracord, die Suche nach Nahrung und endlich ein brennendes Feuer: In Folge 5 von „7 vs. Wild“, Staffel 6, kommen die Survival-Projekte voran. Doch während einige Teilnehmer:innen ihre Lager ausbauen, werden die Bedingungen für andere zunehmend zur Belastung. Besonders bei Matthias Steiner und Tatjana Sabitzer wachsen die Schwierigkeiten.
Am Ende richtet sich die Aufmerksamkeit allerdings auf eine ganz andere Frage: Wen sendet den angeteaserten Code Red in Folge 6 bzw. an Tag 3? Ein Helikopter-Einsatz kündigt eine dramatische Fortsetzung an – die Auflösung liefert Folge 5 noch nicht.
„7 vs. Wild“, Staffel 6: Wer ist nach Folge 5 raus?
In Folge 5 wird kein weiterer Ausstieg bestätigt. Nachdem Mike Singer nach nur drei Stunden die Reißleine zog und dafür Spott erntete und Nika Sofie ebenfalls schon vor der ersten Nacht die Segel strich, sind damit weiterhin diese fünf Teilnehmer:innen im Rennen:
Matthias Steiner
Tatjana Sabitzer
Rick Zabel
Simon Hegewald
Jang Ludi
Der Schluss der Episode lässt jedoch offen, ob sich das schon bald ändert. Der angekündigte Code Red mit Helikopter-Einsatz deutet auf eine ernste Situation hin. Gerät jemand in Lebensgefahr? Wer betroffen ist, was passiert ist und ob daraus ein weiterer Abbruch folgt, erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer zunächst nicht, doch der Blick richtet sich auf Matthias Steiner, der wegen seiner Diabetes-Erkrankung der naheliegendste Kandidat zu sein scheint.
Matthias Steiner kämpft bei „7 vs. Wild“ mit technischen Problemen

Bei Matthias Steiner rückt in Folge 5 nämlich erneut die Frage in den Mittelpunkt, wie lange er den schwierigen Bedingungen standhalten kann. Mücken, Flüssigkeitsverlust und das Management seines Diabetes verlangen ihm viel ab. Hinzu kommen technische Probleme: Geräte fallen aus und erschweren seine Situation zusätzlich.
Für einen kurzen Moment steht auch die Nahrungssuche im Mittelpunkt. Matthias probiert einen Kaktus, dessen Geschmack er mit einer scharfen Gurke vergleicht. Die grundlegenden Schwierigkeiten an seinem Spot bleiben allerdings bestehen.
Im Fanthread zur Folge vermuten deshalb mehrere Zuschauer:innen, dass der Helikopter für Matthias kommen könnte. Bestätigt ist diese Theorie nicht, sie erscheint allerdings plausibel.
Tatjana leidet unter Mücken, Rick unter der Einsamkeit
Auch Tatjana Sabitzer hat zu kämpfen. Die Mückenstiche setzen ihr stark zu, und die Strapazen der Aussetzung werden zunehmend sichtbar. Eine erfolglose Leguanjagd bringt keine Nahrung ein. Stattdessen verbringt sie Zeit auf ihrem Lager und versucht, mit der Belastung zurechtzukommen.
Bei Rick Zabel macht sich vor allem die Isolation bemerkbar. Ohne die gewohnten sozialen Kontakte wird die Zeit allein zur mentalen Herausforderung. Er sucht sich Aufgaben, baut seinen Unterschlupf weiter aus und hält nach Nahrung Ausschau. Ein Bad in einem natürlichen Wasserbecken sorgt zwischendurch für Abwechslung. Allerdings läuft auch bei ihm nicht alles glatt: Rick verschüttet Trinkwasser und berichtet von Verdauungsproblemen.
Jang baut eine Liege, Simon entzündet ein Feuer
Jang Ludi arbeitet unterdessen konsequent an seinem Schlafplatz. Aus Paracord entsteht eine aufwendige Liegefläche. Seine Konstruktion gehört zu den auffälligsten Bauprojekten der „7 vs. Wild“-Geschichte. Rückschläge bleiben ihm dennoch nicht erspart: Seine Flüssigkeitsbehälter nehmen Schaden und auch Bienen machen ihm zu schaffen.
Simon Hegewald beschäftigt sich ebenfalls mit seinem Lager und den täglichen Aufgaben. Er wäscht seine Kleidung im Kochtopf, ärgert sich über einen störenden Dornenstrauch und muss mit den Mücken zurechtkommen. Beim Feuermachen braucht er mehrere Anläufe – schließlich brennt das Feuer aber.
„7 vs. Wild“, Folge 5: Fans streiten über Schnitt und Musik
Die Episode löst in der Community unterschiedliche Reaktionen aus. Mehrere Zuschauer:innen freuen sich über den Shelterbau, die Nahrungssuche und zusätzliche Einblicke in die Tierwelt. Andere kritisieren die schnellen Wechsel zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die dramatische Musikuntermalung. Ein besonders unzufriedener Kommentar lautet sogar: „7vs.Wild ist einfach tot ...“
Der Cliffhanger am Ende der Episode hält die Spannung jedoch sehr wohl am Leben. Nach Folge 5 sind weiterhin fünf Teilnehmer:innen dabei. Ob der angekündigte Rettungseinsatz das nächste Ausscheiden bedeutet, wird sich am kommenden Dienstag zeigen.







