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"365 Days": Netflix äußert sich zu den Beschwerden

Auch weiterhin bietet der Film „365 Days“, der hierzulande auf Netflix läuft, einige Kontroversen. Jetzt äußerte sich der Streaming-Dienst.

 365 Days: Sexszenen scheinbar echt
Viele beschwerten sich über die Art von sexueller Gewalt in "365 Days" Bild:Netflix

So erfolgreich der Erotik-Film „365 Days“ bei Netflix auch ist, so kontrovers wird er diskutiert. So soll der polnische Streifen sexuelle Gewalt verharmlosen.

Dementsprechend wurde gefordert, den Film mindestens mit einer sogenannten Trigger-Warnung zu versehen. Das bedeutet, am Anfang würde eine Texttafel eingeblendet werden mit einem Hinweis für diejenigen, die vielleicht unter sexueller Gewalt leiden mussten oder bei diesem Thema besonders sensibel sind.

Doch davon möchte Netflix nichts wissen. Wie der Anbieter nun wissen ließ, handele es sich ja nur um einen lizenzierten Film, für dessen Inhalt sie nichts könnten. Dementsprechend gäbe es keine Pflicht, eine Warnung herauszugeben.

Außerdem könne jeder User in den Einstellungen den Film aus dem Programm ausblenden. Somit appelliert Netflix an die Eigenverantwortung seiner Abonnenten.

 


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