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"Eine himmlische Familie"-Vater Stephen Collins gesteht Kindesmissbrauch!

Warum hat er das nur getan? In einem schockierenden Audio-Mitschnitt bestätigt Stephen Collins, das er drei Mädchen sexuell belästigt und missbraucht hat. Wie die Aufnahme an die Öffentlichkeit geriet, ist bis jetzt unklar...

Er hatte die Rolle des mustergültigen Vaters und Pastors in der Serie "Eine himmlische Familie". Doch im wahren Leben scheinen sich Abgründe hinter der gütigen Ausstrahlung von Stephen Collins aufzutun: Das Schock-Geständnis machte der 67-Jährige laut "TMZ" in einer Therapiesitzung mit seiner Noch-Ehefrau Fay Grant im Jahre 2012. Sie soll auch diejenige gewesen sein, die das Gespräch heimlich aufnahm. Angeblich habe ihr Anwalt zum Mitschnitt geraten, da in Kalifornien das heimliche Aufnehmen erlaubt sei, wenn es um die Beschaffung von Beweisen einer Straftat gehe. Und die hat Fay Grant, falls sich das Band als echt herausstellt - und bis jetzt hat dem niemand widersprochen.

Auf dem Band hört man, dass Collins zuerst offenlegt, dass er sich einem damals 11-jährigen Mädchen über drei Jahre lang mehrfach nackt gezeigt hat. Auf die Frage, ob er eine Erektion dabei gehabt habe, antwortet der Mann: "Nein...nein...teilweise vielleicht." Aber das war noch nicht alles, denn Collins geht noch weiter: "Es gab einen Moment des Anfassens. Da habe ich ihre Hand auf meinen Penis gelegt." Doch dieses Mädchen soll nicht die Einzige gewesen sein. Ein Nachbarskind fiel dem Schauspieler ebenso ins Auge wie ein weiteres junges Mädchen. Bei einem seiner Opfer habe er sich Jahre später entschuldigt.

Für Reue könnte es jetzt zu spät sein. Laut "TMZ" liegt der New Yorker Polizei die Aufnahme vor und zwei Detectives der Special Victims Unit flogen nach Los Angeles, um Grant zu sprechen. Die Behörde sei aktuell mit der Aufklärung der Fälle beschäftigt. Auf die Anfrage bei Collins Sprecher, hieß es nur, man kommentiere die Sache nicht. Dass Stephen Collins in den letzten Jahren nach dem Aus von "Eine himmlische Familie" auch noch bei zwei anderen Familien-Serien ("The Fosters" und "Revolution") mit jungen Schauspielern zusammenarbeitete, hat auf einmal einen komischen Beigeschmack.

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