Fernsehen

Bryan Cranston in Spielberg-Serie

Ja, es gibt ein Serien-Wiedersehen mit Bryan Cranston, allerdings wird das nur von kurzer Dauer sein. Denn Steven Spielberg plant eine Mini-Serie über Ex-US-Präsidenten Johnson mit dem Schauspieler.

Bryan Cranston ist derzeit mega-gefragt. Gerade erst ist er im Remake von „Godzilla“ zu sehen, davor spielte er jahrelang Drogenbaron Walter White in der preisgekrönten Drama-Serie „Breaking Bad“. Außerdem heizt er die Gerüchteküche an und erzählt, dass es vielleicht ja auch bald ein Wiedersehen mit dem Ex-Chemie-Lehrer gibt. Und nun hat er schon wieder einen neuen Deal an Land gezogen.

Bei den New Yorker „Tony Awards“ gewann das Polit-Theaterstück "All The Way" den Preis als bestes Theaterstück – und auch Bryan Cranston sahnte für seine Broadway-Rolle als 36. US-Präsident Lyndon B. Johnson ab. Er gewann den Preis als „Bester Darsteller“. Nun will Star-Regisseur Steven Spielberg den Stoff auf die TV-Bildschirme bringen – als Mini-Serie.

Worum geht’s in dem Drama?

Startpunkt ist das JFK-Attentat, nach dem er die verbleibenden 14 Monate von Kennedys Amtsperiode  zu Ende führte. Nach den regulären Wahlen wurde er im Jahr 1964 als Präsident bestätigt. Johnson verabschiedete unter anderem den Civil Rights Act, der Weiße und Schwarze gleichstellte.

Auf welchem Sender der Miniserie ausgestrahlt werden soll, steht derzeit noch nicht fest. Sowohl Bryan Cranston als auch Steven Spielberg haben für verschiedene Sender gearbeitet.

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