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"Invincible Shield": Judas Priest liefert wieder richtig ab – hier bekommst du die Platte

Die Könige des Metal sind wieder da. Die Legenden aus England hauen jetzt ihr 19. Studioalbum "Invincible Shield" raus. Wo du es heute bestellen kannst, wie es klingt und was es kostet - all das erfährst du hier.

TV Movie / PR  

“Invincible Shield” von Judas Priest

„Breaking the law, breaking the law“ - fast jedem Rock- oder Metal-Fan ist diese Strophe aus dem Refrain des gleichnamigen Songs bekannt. Es ist einer der größten Hits der Metal-Legenden Judas Priest. Beim PowerTrip-Festival im vergangenen Jahr legten Judas Priest, die Titanen des Metal, eine unvergessliche Headliner-Performance hin und ließen dabei die Bombe platzen: Ein neues Studioalbum namens „Invincible Shield“ steht vor der Tür. Ab jetzt ist diese Scheibe überall zu haben!

Über ein halbes Jahrhundert hinweg haben die Rock-Legenden mehr als 50 Millionen Alben weltweit an den Mann gebracht und sich nicht nur eine unverwechselbare Identität, sondern auch einen Look erarbeitet, der in der Metal-Welt seinesgleichen sucht und Generationen von Bands inspiriert hat. Judas Priest, deren Ruhm Jahr für Jahr größer wird, krönten ihre Karriere jüngst mit der Aufnahme in die Rock ’n’ Roll Hall of Fame im Jahr 2022.

 

Hier bekommst du "Invincible Shield"!

Für 17,97 Euro bekommst du bei Amazon die CD-Version des 19. Studioalbums von Judas Priest, die Vinylplatte kostet dich etwas mehr. Bei der Platte für 32 Euro ist die Soundqualität allerdings auch noch einmal besser. Plattensammler wissen hier, was gemeint ist.

 

Wie klingt die neue Judas-Priest-Platte?

Mit ihrem 19. Studioalbum zeigen sich Judas Priest von ihrer besten Seite, ehren ihr musikalisches Erbe und klingen dabei so frisch und kraftvoll, als wären sie gerade erst auf der Bildfläche erschienen. Die elf Tracks des Albums, die insgesamt eine Spielzeit von 52 Minuten füllen, bestechen trotz gewisser Parallelen zu früheren Werken durch ihre einzigartige Identität, Qualität und Berechtigung. Die Produktion, diesmal ausschließlich in den Händen von Andy Sneap ohne Tom Allom, ist kristallklar und modern, und bringt die Songs mit Vehemenz zum Klingen, besonders im herausfordernden ‘The Serpent And The King’, das vor allem durch Rob Halfords ikonisches Kreischen heraussticht.

Für frische Highlights sorgen der lebendige und facettenreiche Chorus von ‘Gates Of Hell’ und die Power-Ballade ‘Crown Of Horns’, die ihr exklusiv auf der dem Magazin beiliegenden 7"-Vinyl-Single findet. Diese Tracks finden ihren ganz eigenen Sound irgendwo zwischen ‘Night Comes Down’, ‘Diamonds And Rust’ und ‘(Take These) Chains’, und lassen den Hörer spätestens im gefühlvollen, kraftvollen Mittelteil dahinschmelzen. Kein Song lässt das Gänsehautgefühl vermissen, getragen von energiegeladenen Gitarren und der jederzeit begeisternden Stimme von Rob Halford.

Trotz des gesundheitlichen Rückschlags von Glenn Tipton zeigt sich, dass Judas Priest alles andere als am Boden sind. Im Gegenteil, im 55. Jahr ihrer Karriere stehen sie aufrechter, stärker und unbesiegbarer da als je zuvor.

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