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Die Rosenheim-Cops: Marisa Burger spricht über ihr Serien-Aus als Frau Stockl

Seit 23. Staffeln ist Marisa Burger als „Frau Stockl“ in der ZDF-Serie „Die Rosenheim-Cops“ zu sehen. Sollte sich daran demnächst etwas ändern?

IMAGO / Sven Simon

Spannende Tage liegen hinter Schauspielerin Marisa Burger (50). Vergangene Woche meldeten sich „Die Rosenheim-Cops“ mit sagenhaften Quoten von 4 Millionen Zuschauern zurück, außerdem veröffentlichte sie gerade ihre Autobiographie „Vergiss nie, wie dein Herz am Anfang war“.

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In dem Buch berichtet die beliebte Schauspielerin unter anderem offen über ihre schwierige erste Ehe und über ihre persönliche Erfahrung mit Anorexie. „In meiner frühen Jugend war ich magersüchtig. Ich bin dann freiwillig ins Internat gegangen. Da konnte ich dann auch wieder zur Normalität zurückkehren“, schreibt sie im Buch.

 

Die Rosenheim-Cops: Marisa Burger denkt nicht ans Aufhören

Anlässlich der Buchveröffentlichung sprach sie mit dem Portal „Quotenmeter“ über ihre Rolle in „Die Rosenheim-Cops“. Denkt sie denn an ihr Aus als Frau Stockl? Offensichtlich nicht!

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„Ich habe nach wie vor noch großen Spaß an der Rolle. Solange das so ist und alle Beteiligten happy sind, wird es auch die Miriam Stockl geben. Ich verneige mich vor der Figur 'Miriam Stockl', die ich spielen darf“, so die Schauspielerin. Sie habe dieser Rolle auch viel zu verdanken. Durch sie habe sich ihr die Möglichkeit eröffnet, als Schauspielerin Fuß zu fassen.

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Miriam Stockl (Marisa Burger) sitzt auf einem Stuhl im Kommissariat. Neben ihr sitzt Kommissar Korbinian Hofer (Joseph Hannesschläger), der ihr ein Taschentuch reicht. Um sie herum stehen Polizist Michi Mohr (Max Müller), Kommissar Sven Hansen (Igor Jeftic) und Polizeichef Achtziger (Alexander Duda), der ihr ebenfalls ein Taschentuch hinhält. Foto: ZDF/Christian A. Rieger

Übrigens: Am Samstag, 11. November, wiederholt das ZDF um 16.10 Uhr eine „Rosenheim-Cops“-Folge aus dem Jahr 2011, in dem die Kultsekretarin im Mittelpunkt steht. In „Der Fall Stockl“ findet sie vor ihrer Wohnungstür einen toten Mann. Als die Cops mit ihren Ermittlungen beginnen, stellt sich schnell heraus, dass ihre Kollegin den Mann besser kannte, als sie zugibt.

Doch was wollte Manu Schramm vor Stockls Wohnungstür? Eine überraschende Wendung nimmt der Fall, als sich herausstellt, dass der Tote nicht Manu Schramm, sondern Frederik Müller heißt. Warum hat er sich dann vor Stockl als jemand anderes ausgegeben?

Der Fall wird interessant, als die Kommissaren herausfinden, dass es sich um einen Heiratsschwindler handeln muss, auf den offensichtlich auch Frau Stockl reinfiel.

Dass dies die Gerüchteküche im Kommissariat kräftig anheizt, ist der Sekretärin diesmal höchst unangenehm, steht sie doch jetzt selbst im Mittelpunkt der Spekulationen…

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