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Alle drei "Avatar"-Sequels werden in Neuseeland gedreht

Nicht nur den "Herr der Ringe"- und "Hobbit"-Filmen verschaffte Neuseeland eine spektakuläre Kulisse - auch Regisseur James Cameron wird dort die nächsten drei "Avatar"-Filme drehen.

Avatar
"Avatar - Aufbruch nach Pandora" spielte weltweit über 2,78 Milliarden US-Dollar ein und ist damit der bislang (finanziell) erfolgreichste Film aller Zeiten.

Dass es drei weitere Teile des 3D-Fantasy-Spektakels "Avatar" geben wird, war schon seit August bekannt. Jetzt verkündete Regisseur James Cameron, dass er alle drei Sequels in Neuseeland drehen will. Der Inselstaat im Südpazifik ist für seine atemberaubenden Landschaften berühmt und diente schon den "Herr der Ringe"- und "Hobbit"-Filmen als Kulisse. Sowohl am Drehbuch als auch am Design wird bereits gearbeitet, 2015 soll innerhalb von neun Monaten das Rohmaterial für alle drei Teile gedreht werden.

Geschätzte 400 Millionen US-Dollar wird das Team um James Cameron dabei in Neuseeland lassen - das freut vor allem die Regierung: Sie versprach der Produktionfirma 20th Century Fox im Gegenzug 25 Prozent Steuervergünstigung. "Diese Entscheidung ist ein Grund zu feiern!", sagte Premierminister John Key. "Sie ist ein riesiges Weihnachtsgeschenk für alle Neuseeländer, die an dem Projekt beteiligt sein werden." Regisseur Cameron rechnet aber trotzdem damit, dass die Produktionskosten insgesamt unter einer Milliarde US-Dollar bleiben könnten - und das, obwohl die Filme wieder in 3D sein werden. Ab Dezember 2016 sollen die drei Teile dann im Jahrestakt in die Kinos kommen.

Es wird vermutet, dass der Zuschauer in "Avatar 2" die Unterwasserwelt von Pandora kennenlernen wird. Anlass der Gerüchte: Regisseur James Cameron unternahm 2012 eine Tauchfahrt im Marianengraben zum tiefsten Punkt der Erde. Verarbeitet er vielleicht die Eindrücke seines Tiefsee-Trips in den Filmen? Bald werden wir es wissen!



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