Barack Obama hat die knappe und spannende US-Wahl im November 2012 für sich entschieden. Die Amerikaner geben ihrem ersten schwarzen Präsidenten damit die Chance auf eine weitere Amtszeit. Aber es gibt noch immer zahlreiche Gegner und eine ideologich gespaltene Gesellschaft. Der "Kopf der Woche" blickt auf Barack Obamas Aufstieg, auf seine Erfolge und Niederlagen sowie auf seinen Kampf um eine weitere Amtszeit und stellt die Frage, inwieweit er lernen musste, seine Utopien der Realität anzupassen. Mit großen Erwartungen und ehrgeizigen Zielen zogen der erste schwarze US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle mit den beiden Töchtern im Januar 2009 ins Weiße Haus ein. Die Bilanz des Präsidenten nach den ersten vier Jahren Amtszeit liest sich dagegen nicht so erfolgreich. Angetreten war Obama mit den Versprechen, die Arbeitslosigkeit zu senken, das Wirtschaftswachstum zu fördern, die Staatsverschuldung zu verringern, mehr Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich zu schaffen, das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen, sich für Nachhaltigkeit einzusetzen und alternative Energien zu fördern, um nur einige Wahlkampfversprechen zu nennen. Die Realität in den USA sieht heute anders aus, denn viele seiner Versprechen konnte er nicht einlösen. Warum das so ist, erklären Experten und US-Korrespondenten.
| Produktionsinformationen | |
| Deutscher Titel | Yes we can? |
| Genre | Auslandsreportage |
| Produktionsland | Deutschland |
| Produktionsjahr | 2012 |































