WWM: Sekretärin nach Gewinn gefeuert!
Wie fies ist das denn?! Da gewinnt eine Mutter in Günther Jauchs Show "Wer wird Millionär" 32.000 Euro und ihr Arbeitgeber hat am Tag darauf nur eines im Sinn: ihren Rauswurf!
Ob da Neid eine Rolle spielte? Jedenfalls kann man es sich sonst nicht erklären, warum Friedhild Miller (42) aus ihrem Job gefeuert wurde. Am vergangenen Montag war sie Kandidatin bei Jauchs Rateshow "Wer wird Millionär". Zwar gewann die Sekretärin keine Million, dafür aber 32.000 Euro. Das ist schon ein kleines Vermögen! Genauso sah es offenbar auch Spediteur Salvador S. - und feuerte seine Mitarbeiterin kurzerhand per SMS! Und das auch noch nur rund drei Stunden vor Dienstanstritt!
Miller erzählt der "Bild"-Zeitung: „Ich sollte um elf Uhr mit der Arbeit anfangen. Vor lauter Freude habe ich meinem Chef morgens um 7.54 Uhr eine Mail auf sein Handy geschrieben. ‚Na, Chefe, wie sieht‘s heute aus?‘“ Zu dieser Zeit hatte Salvador S., Inhaber einer Auto-Spedition, schon mit seiner Sekretärin abgeschlossen: "Nein, sorry, die nati wird da sein. und du hast ja Geld grad nicht so nötig. und ich hab keins zum verschenken.“ Wie bitte?! Da liest man doch eine gehörige Portion Neid raus!
Miller ist fassungslos, war es doch ihr erster Job seit Jahren, weil sie lange ihr kleines Kind (jetzt 6) zuhause betreuen musste. Und nun dieser Kündigungsschock, der nicht mal von Angesicht zu Angesicht erfolgte, sondern per SMS. "Ich hab dort seit August zweimal die Woche jeweils vier Stunden auf 400-Euro-Basis gearbeitet. Die Arbeit hat mir so gut getan", trauert die Mutter ihrem Job nach. Doch Rechtsexperte Burkhard Benecken (36) macht Friedhild Miller in "Bild" Mut, denn: "Juristisch gibt es keinen Grund für eine solche Kündigung. Ob ein Arbeitnehmer Geld gewinnt, geht den Arbeitgeber gar nichts an.“
Miller erzählt der "Bild"-Zeitung: „Ich sollte um elf Uhr mit der Arbeit anfangen. Vor lauter Freude habe ich meinem Chef morgens um 7.54 Uhr eine Mail auf sein Handy geschrieben. ‚Na, Chefe, wie sieht‘s heute aus?‘“ Zu dieser Zeit hatte Salvador S., Inhaber einer Auto-Spedition, schon mit seiner Sekretärin abgeschlossen: "Nein, sorry, die nati wird da sein. und du hast ja Geld grad nicht so nötig. und ich hab keins zum verschenken.“ Wie bitte?! Da liest man doch eine gehörige Portion Neid raus!
Juristisch kein Grund für Kündigung
Miller ist fassungslos, war es doch ihr erster Job seit Jahren, weil sie lange ihr kleines Kind (jetzt 6) zuhause betreuen musste. Und nun dieser Kündigungsschock, der nicht mal von Angesicht zu Angesicht erfolgte, sondern per SMS. "Ich hab dort seit August zweimal die Woche jeweils vier Stunden auf 400-Euro-Basis gearbeitet. Die Arbeit hat mir so gut getan", trauert die Mutter ihrem Job nach. Doch Rechtsexperte Burkhard Benecken (36) macht Friedhild Miller in "Bild" Mut, denn: "Juristisch gibt es keinen Grund für eine solche Kündigung. Ob ein Arbeitnehmer Geld gewinnt, geht den Arbeitgeber gar nichts an.“
Als "Bild" den Inhaber der Spedaition fragte, warum er so herzlos sei, verteidigte er sich: "Nein, das ist keine Herzlosigkeit. Aber mein Betrieb besteht aus drei Arbeitskräften, und zurzeit läuft saisonal sehr wenig. Da bin ich dankbar, wenn ich eine Mitarbeiterin nicht bezahlen muss.“ Aha. Trotzdem ein sehr merkwürdiger Zufall, dass Miller nur einen Tag nach ihrem Gewinn nicht mehr gebraucht wurde...













