Jetzt auf DVD und Blu-ray: "Ziemlich beste Freunde"
Wir haben zwei neue Freunde...
Ein Kino-Wunder: Gegen den Wohlfühlfilm aus Frankreich hatte bei uns selbst „Ice Age“ keine Chance. Jetzt will Hollywood den Erfolg von "Ziemlich beste Freunde" noch toppen
Am Ende kam auch Madonna nicht um den Film herum, von dem dieses Jahr alle Welt redet: Vor seinem Konzert in Amsterdam mietete der Popstar im Juli ein ganzes Kino, um sich mit Freunden und Kollegen „Ziemlich beste Freunde“ anzusehen. Madonna war spät dran: Vor ihr hatte die Komödie u.a. 19,2 Millionen Franzosen (zweiterfolgreichste einheimische Kinoproduktion aller Zeiten) und 8,5 Millionen Deutsche (erfolgreichster französischer Film aller Zeiten) total begeistert.
Der tragikomische Film erzählt die Geschichte eines reichen Parisers im Rollstuhl, den ein vorbestrafter Schwarzer aus dem Ghetto pflegt. Für Christoph Maria Herbst („Stromberg“) ist der Erfolg kein Geheimnis. Bei der diesjährigen Filmpreis-Gala in Berlin sagte der Laudator: „Zwei Randgruppen in einem Film – und Millionen Deutsche laufen rein.“
Der Film basiert auf der Autobiografie von Pozzo di Borgo, ehemals Geschäftsführer des Champagnerherstellers Pommery. Nach einem Gleitschirmunfall vom Hals abwärts gelähmt, engagiert di Borgo 1995 den damals 21-jährigen Algerier Abdel Yasmin Sellou. Im Laufe der nächsten zehn Jahre werden die beiden ungleichen Männer ziemlich beste Freunde. Olivier Nakache und Eric Toledano verfilmten die Schicksalsstory mit Pfiff und ohne Pathos, ihr Film balanciert gekonnt zwischen komischen und anrührenden Momenten.
Man darf gespannt sein, ob Regisseur Paul Feig („Brautalarm“) das im US-Remake auch so gut gelingt.
Der tragikomische Film erzählt die Geschichte eines reichen Parisers im Rollstuhl, den ein vorbestrafter Schwarzer aus dem Ghetto pflegt. Für Christoph Maria Herbst („Stromberg“) ist der Erfolg kein Geheimnis. Bei der diesjährigen Filmpreis-Gala in Berlin sagte der Laudator: „Zwei Randgruppen in einem Film – und Millionen Deutsche laufen rein.“
Der Film basiert auf der Autobiografie von Pozzo di Borgo, ehemals Geschäftsführer des Champagnerherstellers Pommery. Nach einem Gleitschirmunfall vom Hals abwärts gelähmt, engagiert di Borgo 1995 den damals 21-jährigen Algerier Abdel Yasmin Sellou. Im Laufe der nächsten zehn Jahre werden die beiden ungleichen Männer ziemlich beste Freunde. Olivier Nakache und Eric Toledano verfilmten die Schicksalsstory mit Pfiff und ohne Pathos, ihr Film balanciert gekonnt zwischen komischen und anrührenden Momenten.
Man darf gespannt sein, ob Regisseur Paul Feig („Brautalarm“) das im US-Remake auch so gut gelingt.















