Die Goldene Himbeere 2012
Und wer bekommt den Anti-Oscar?
Einen Tag vor der Oscar-Zeremonie am 26. Februar werden die Nominierungen für die gefürchteten "Goldenen Himbeeren" bekannt gegeben. Der sogenannte "Anti-Oscar" zeichnet jedes Jahr die größten Filmflops aus!...
Bislang waren die für den Schmähpreis Nominierten immer zeitgleich mit den Academy-Award-Nominierungen veröffentlicht worden. Ein Tag vor der Oscar-Nacht standen dann die "Gewinner" fest. Doch in diesem Jahr fällt das vernichtende Urteil erstmals erst am 1. April 2012. Für die prämierten Stars der schlimmste denkbare Aprilscherz!
Denn während die Oscars von Filmschaffenden an Filmschaffende vergeben werden und damit von Kritikern nur als Selbstbeweihräucherung betrachtet werden, kann bei den "Golden Raspberry Awards" jeder abstimmen. Einzige Voraussetzung: Wer in die "Anti-Academy" aufgenommen werden will, muss 40 Dollar Mitgliedsgebühr bezahlen.
Der Grund für die Verlegung nach hinten: Der 1. April war schon immer der Wunschtermin von John Wilson, der die "Anti-Oscars" 1981 ins Leben gerufen hat. "Außerdem wollten wir den 600 Wählern zusätzliche Zeit verschaffen, um den ganzen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt er.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Gähn!).
Bei den Frauen ist das "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihren Hauptjob als Dessous-Model sieht man ihr in jeder Szene an!) ein sicherer Kandidat.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere aber nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 sogar die Größe, sich ihre "Razzie", wie die Awards auch genannt werden, für "Catwoman" persönlich abzuholen - und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte.
Denn während die Oscars von Filmschaffenden an Filmschaffende vergeben werden und damit von Kritikern nur als Selbstbeweihräucherung betrachtet werden, kann bei den "Golden Raspberry Awards" jeder abstimmen. Einzige Voraussetzung: Wer in die "Anti-Academy" aufgenommen werden will, muss 40 Dollar Mitgliedsgebühr bezahlen.
Der Grund für die Verlegung nach hinten: Der 1. April war schon immer der Wunschtermin von John Wilson, der die "Anti-Oscars" 1981 ins Leben gerufen hat. "Außerdem wollten wir den 600 Wählern zusätzliche Zeit verschaffen, um den ganzen Müll zu sehen, den sie dann schließlich nominieren", erklärt er.
Als Favoriten für die diesjährige Verleihung gelten bei den Schauspielern "Twilight"-Werwolf Taylor Lautner (Ein Sixpack ersetzt keinen Schauspielunterricht!) und Adam Sandler, der sich in "Jack und Jill" als nervige Zwillingsschwester seiner selbst zeigt (Gähn!).
Bei den Frauen ist das "Transformers"-Babe Rosie Huntington-Whiteley (Ihren Hauptjob als Dessous-Model sieht man ihr in jeder Szene an!) ein sicherer Kandidat.
Der Karriere muss eine Goldene Himbeere aber nicht immer schaden: Halle Berry hatte 2005 sogar die Größe, sich ihre "Razzie", wie die Awards auch genannt werden, für "Catwoman" persönlich abzuholen - und erwarb damit jede Menge Sympathiepunkte.
















