Kellner statt Koch

Thomas Gottschalk: Selbst schuld am Sendungs-Aus?

Thomas Gottschalk gibt sich überwiegend selbst die Schuld daran, dass er mit "Gottschalk Live" keine Erfolge einfahren konnte....

Der Showmaster, dessen Sendung "Gottschalk Live" ab dem 7. Juni nicht mehr über den Bildschirm flimmern wird, hat sich jetzt in der 'Bild'-Zeitung zum Ende seiner Sendung geäußert. "An der Tatsache, dass aus meiner Vorabendshow nie das wurde, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte, bin ich in erster Linie selber schuld. Ich habe mich immer eher als Kellner verstanden denn als Koch", erklärt Thomas Gottschalk, der das Ende der Sendung sich selbst zuschreibt. Weiter erklärt er: "Und ich habe die Angewohnheit, meinen Gästen immer das schönzureden, was gerade auf dem Teller liegt. Auch wenn sie es gar nicht bestellt haben. Das ging nun leider schief."

Dass seine Vorabendshow nach nur wenigen Monaten gescheitert ist, sieht der ehemalige "Wetten, dass..?"-Moderator trotzdem gelassen. "Ich bin auf meinem Krempel sitzen geblieben. Ich bin weder der Erste, dem das passiert ist, noch der Letzte", gibt er zu bedenken und versichert: "Und ich bin darüber weder entsetzt noch verzweifelt."

Gottschalk war Anfang des Jahres erstmals mit "Gottschalk Live" auf Sendung gegangen, musste sich jedoch mit stetig sinkenden Quoten konfrontieren lassen. Kürzlich wurde schließlich das Ende der Show bekanntgegeben.
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