Simon im Kino
D/S
2011
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| 121 Min.
Originaltitel: Simon och Ekarna
Drama
Schweden zu Beginn des Zweiten Weltkrieges: Simon (Jonatan S. Wächter) lebt gemeinsam mit seinen Eltern Erik (Stefan Gödicke) und Karin (Helen Sjöholm) in der Nähe Göteborgs. Der Junge wächst wohlbehütet auf, liest gerne und liebt es, auf seinen Lieblingsbaum, eine alte Eiche, zu klettern. Sein Vater würde den sensiblen Jungen gerne als zukünftig begabten Handwerker sehen und hat wenig Verständnis für seine "seltsamen" Interessen. Mutter Karin aber fördert Simon und unterstützt ihn, wo sie kann. Bald darf der begabte Junge auf eine besonders gute Schule in der Stadt gehen und freundet sich schnell mit Isak (jung: Karl Martin Eriksson, erwachsen: Karl Linnertorp) an. Sein Vater Ruben (Jan Josef Liefers) ist ein wohlhabender Buchhändler, aber seine psychisch instabile Mutter leidet unter dem Krieg, vor dem die deutschstämmige Familie geflohen ist. Simon und Isak bleiben über Jahre hinweg die besten Freunde und auch Ruben steht Simon bald sehr nahe. Bei ihm fühlt er sich mehr verstanden als bei seinem eigenen Vater. Isak lässt sich indessen gerne von Erik als Handwerker anlernen. Doch dann braut sich über ganz Europa der Krieg zusammen und die Deutschen kommen den schwedischen Grenzen immer näher. Da erfährt der jugendliche Simon (Bill Skarsgard) plötzlich, von einen lang-gehüteten Geheimnis, das droht, seine Familie zu zerstören.