Die ersten Bilder zum Film
Sienna Miller spielt Hitchcock-Muse Tippi Hedren
Links: Tppi Hedren posiert für den Film "Die Vögel" (1963), rechts: Sienna Miller als Tippi Hedren in "The Girl"
Es waren nur zwei große Filme für Tippi Hedren, denn danach war Schluss. Alfred Hitchcock habe ihr Leben zerstört, sagt dessen einstige Muse. Nun wird ihr zerstörerisches Verhältnis zum Kultregisseur verfilmt. In der Hauptrolle: Sienna Miller....
Ganze zwei Male haben sie zusammen gearbeitet - für "Die Vögel" (1963) und "Marnie" (1994). Alfred Hitchcock († 80) machte Tippi Hedren (82) zum Star - und zerstörte ihre Karriere. Ist das nicht aber ein Widerspruch in sich? Nein, nach den beiden Filmen mit dem Kultregisseur nahm Hedren keine großen Rollen mehr an. Sie konnte und wollte nicht mehr. Und warum?
Hitchcock machte seine Muse nach und nach zu einem psychischen Wrack, wie sie behauptet. "Er kontrollierte alles, was ich tat. Ich war eine erwachsene Frau, ich hatte ein Kind, ich war unabhängig. Hitchcock aber sagte mir, was ich essen sollte, wohin ich gehen dürfe und wen ich treffen sollte", erzählt Hedren über ihr Verhältnis zum Regisseur. Und nicht nur das: „Ich wäre eine reiche Frau gewesen, wenn es damals ein Gesetz gegen sexuelle Belästigung gegeben hätte."
Das alles liegt nun viele Jahrzehnte zurück, wird aber jetzt durch Sienna Miller in die Gegenwart geholt. Denn die 30-Jährige verkörpert Hedren im neuen Biopic und HBO-Film "The Girl". Darin wird die schwierige Beziehung der Schauspielerin zu dem Regisseur (Toby Jones, 44) beleuchtet. Man sieht, wie er sie zum Sex auffordert, ihr mit Karriere-Aus droht, sollte sie sich ihm nicht unterwerfen.
Doch sie weigert sich. Für ihre Karriere bedeutet es tatsächlich das Aus. Nur entscheidet sie es selbst so, weil sie mit den Kräften am Ende ist: "Er hat zwar meine Karriere ruiniert, aber mein Leben konnte er nicht zerstören."
Hitchcock machte seine Muse nach und nach zu einem psychischen Wrack, wie sie behauptet. "Er kontrollierte alles, was ich tat. Ich war eine erwachsene Frau, ich hatte ein Kind, ich war unabhängig. Hitchcock aber sagte mir, was ich essen sollte, wohin ich gehen dürfe und wen ich treffen sollte", erzählt Hedren über ihr Verhältnis zum Regisseur. Und nicht nur das: „Ich wäre eine reiche Frau gewesen, wenn es damals ein Gesetz gegen sexuelle Belästigung gegeben hätte."
Das alles liegt nun viele Jahrzehnte zurück, wird aber jetzt durch Sienna Miller in die Gegenwart geholt. Denn die 30-Jährige verkörpert Hedren im neuen Biopic und HBO-Film "The Girl". Darin wird die schwierige Beziehung der Schauspielerin zu dem Regisseur (Toby Jones, 44) beleuchtet. Man sieht, wie er sie zum Sex auffordert, ihr mit Karriere-Aus droht, sollte sie sich ihm nicht unterwerfen.
Doch sie weigert sich. Für ihre Karriere bedeutet es tatsächlich das Aus. Nur entscheidet sie es selbst so, weil sie mit den Kräften am Ende ist: "Er hat zwar meine Karriere ruiniert, aber mein Leben konnte er nicht zerstören."
















