"Steinzeit-TV" Wer per Satellit analog fernsieht, wird abgeschaltet
Sehen Sie auch bald schwarz?
Stellen Sie sich vor, sie machen den Fernseher an und haben auf einen Schlag keine Sender mehr! Das blüht ab Anfang 2012 knapp drei Millionen Haushalten mit Satellitenempfang. Und das ist erst der Anfang......
Böse Überraschung! Sie machen den Fernseher an und haben plötzlich keine Sender mehr. Für Zuschauer, die noch mit analogem Satellitensignal fernsehen, brechen schwere Zeiten an. Und es kommt noch schlimmer. Aber der Reihe nach.
Alle deutschen TV-Sender haben sich entschlossen, am 30. April 2012, Punkt 3.00 Uhr früh, endgültig die analoge Übertragung über den Satelliten Astra 19,2 abzuschalten. "Der Stichtag gilt und ist definitiv. Einen Aufschub gibt es nicht", erklärt WDR-Chefingenieur Dr. Oliver Werner.
Konsequenz: Jeder, der bis jetzt analogen Satellitenempfang nutzt, muss bis zu diesem Datum handeln. Ohne ein neues Empfangsgerät bleibt der Bildschirm sonst schwarz.
Von der Umstellung betroffen sind nach neuesten Schätzungen knapp drei Millionen Haushalte. Ob auch Sie selbst dazu gehören, können Sie leicht an Ihrem Fernsehgerät feststellen: Rufen Sie einfach nur die Videotextseite 198 des Ersten Programms auf. Hier steht die Antwort.
Immerhin, wer auf Digital-TV umsteigt, bekommt wesentlich mehr geboten, als er vorher hatte. Die größten Vorteile sind: wesentlich schärferes Bild, klarerer Ton, größere Sendervielfalt, mehr Regionalprogramme und die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen wie Mediatheken zu nutzen.
Aber wie schafft man den Sprung ins Digitalzeitalter am besten? Welche Alternativen zum Analogfernsehen gibt es überhaupt? Benötigt man einen neuen Fernseher – und wenn ja: was für einen? Und wie viel kostet die Umstellung eigentlich?
Alle deutschen TV-Sender haben sich entschlossen, am 30. April 2012, Punkt 3.00 Uhr früh, endgültig die analoge Übertragung über den Satelliten Astra 19,2 abzuschalten. "Der Stichtag gilt und ist definitiv. Einen Aufschub gibt es nicht", erklärt WDR-Chefingenieur Dr. Oliver Werner.
Konsequenz: Jeder, der bis jetzt analogen Satellitenempfang nutzt, muss bis zu diesem Datum handeln. Ohne ein neues Empfangsgerät bleibt der Bildschirm sonst schwarz.
Wer muss umstellen?
Von der Umstellung betroffen sind nach neuesten Schätzungen knapp drei Millionen Haushalte. Ob auch Sie selbst dazu gehören, können Sie leicht an Ihrem Fernsehgerät feststellen: Rufen Sie einfach nur die Videotextseite 198 des Ersten Programms auf. Hier steht die Antwort.
Immerhin, wer auf Digital-TV umsteigt, bekommt wesentlich mehr geboten, als er vorher hatte. Die größten Vorteile sind: wesentlich schärferes Bild, klarerer Ton, größere Sendervielfalt, mehr Regionalprogramme und die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen wie Mediatheken zu nutzen.
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Aber wie schafft man den Sprung ins Digitalzeitalter am besten? Welche Alternativen zum Analogfernsehen gibt es überhaupt? Benötigt man einen neuen Fernseher – und wenn ja: was für einen? Und wie viel kostet die Umstellung eigentlich?

















