Interview mit Denzel Washington und Ryan Reynolds
"Safe House": Rennt um euer Leben
Krasse Action am Kap: Denzel Washington und Ryan Reynolds werden in diesem Top-Thriller von Killern gehetzt. TV Movie traf die beiden Superstars in Südafrika....
Denzel Washington (57, „Unstoppable“) als eiskalter Verräter, Ryan Reynolds (35, „Green Lantern“) als unerfahrener, doch hochmotivieter CIA-Agent: In „Safe House“ prallen zwei komplett gegensätzliche Typen aufeinander – und sorgen für einen der grimmigsten und stärksten Action-Thriller dieses Jahres! In halsbrecherischer Weise muss das ungleiche Paar vor einem gnadenlosen Killerkommando fliehen, gerät von einer dramatischen Situation in die andere! Auch im wirklichen Leben verhalten sich die beiden Stars komplett unterschiedlich: Sobald Reynolds den Drehort in Kapstadt verlässt, streift er seine Rolle ab. Washington dagegen bleibt als sogenannter Method Actor während des gesamten Drehs in seiner Rolle. Auch nach Feierabend. So erweist sich Reynolds im Gespräch mit TV Movie als charmanter Gesprächspartner, Washington dagegen erscheint ganz in Schwarz und mit furchteinflößend finsterer Miene!
TV MOVIE: Mr. Washington, wie schwer fällt es Ihnen, rund um die Uhr den Fiesling zu spielen?
DENZEL WASHINGTON: Wer sagt, dass es schwer ist? Okay, es gibt Leute in der Crew, die mich ziemlich merkwürdig finden. Ich rede nicht mit vielen Menschen, bin nicht der herzliche, flauschige Typ. Aber ich mach mir keinen Kopf darüber. Ich bin hier, um meinen Job zu machen. Niemand sieht sich einen Film an und sagt hinterher: Mann, hat der Typ schlecht gespielt – aber ich wette, er war zu allen nett...
TV MOVIE: Muss aber trotzdem hart sein, ständig eine Rolle spielen zu müssen…
DENZEL WASHINGTON: Was die Japaner wegen Fukushima durchmachen mussten, ist hart. Ich bin nur ein Schauspieler, nichts an meiner Arbeit ist wirklich hart. Wenn auch mit einer Ausnahme: Die Szene, in der ich mit Waterboarding gefoltert werde, war schon heftig!
TV MOVIE: Im Film gibts reichlich Action. Bringt Ihnen der Dreh dieser Szenen Spaß?
DENZEL WASHINGTON: Das Springen weniger, weil mein Knie kaputt ist. Kampfszenen machen mehr Spaß. Ich boxe seit vielen Jahren, darum gibt es mir einen Kick, mal eine andere Disziplin zu lernen. Übrigens eine tolle Methode, in Form zu bleiben. Aber der Rest… Rennen und Ballern bleibt Rennen und Ballern.
Lesen Sie hier den zweiten Teil des Interviews mit Ryan Reynolds und Denzel Washington!
TV MOVIE: Mr. Washington, wie schwer fällt es Ihnen, rund um die Uhr den Fiesling zu spielen?
DENZEL WASHINGTON: Wer sagt, dass es schwer ist? Okay, es gibt Leute in der Crew, die mich ziemlich merkwürdig finden. Ich rede nicht mit vielen Menschen, bin nicht der herzliche, flauschige Typ. Aber ich mach mir keinen Kopf darüber. Ich bin hier, um meinen Job zu machen. Niemand sieht sich einen Film an und sagt hinterher: Mann, hat der Typ schlecht gespielt – aber ich wette, er war zu allen nett...
TV MOVIE: Muss aber trotzdem hart sein, ständig eine Rolle spielen zu müssen…
DENZEL WASHINGTON: Was die Japaner wegen Fukushima durchmachen mussten, ist hart. Ich bin nur ein Schauspieler, nichts an meiner Arbeit ist wirklich hart. Wenn auch mit einer Ausnahme: Die Szene, in der ich mit Waterboarding gefoltert werde, war schon heftig!
TV MOVIE: Im Film gibts reichlich Action. Bringt Ihnen der Dreh dieser Szenen Spaß?
DENZEL WASHINGTON: Das Springen weniger, weil mein Knie kaputt ist. Kampfszenen machen mehr Spaß. Ich boxe seit vielen Jahren, darum gibt es mir einen Kick, mal eine andere Disziplin zu lernen. Übrigens eine tolle Methode, in Form zu bleiben. Aber der Rest… Rennen und Ballern bleibt Rennen und Ballern.
Lesen Sie hier den zweiten Teil des Interviews mit Ryan Reynolds und Denzel Washington!















