Neue tragbare Konsole von Sony

Power-Konsole to go!

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Wie gut ist die PlayStation Vita? TV Movie hat sich Sonys mobile Hightech-Konsole im Schnelltest vorgeknöpft....

Showtime für Sony: Am 22. Februar kommt die portable Konsole PlayStation Vita in die Läden – ein echter Gaming-Spezialist. Aber: Kann die Vita (260 Gramm leicht, 182 x 18,6 x 83,5 Millimeter klein) gegenüber Smartphones oder Tablets wirklich punkten? Wir haben es ausprobiert. Ausstattung Die Touchscreen-Konsole mit gestochen scharfem 5-Zoll-OLED-Bildschirm (960 x 544 Pixel) im 16:9-Format sorgt für brillante Bildqualität beim Spielen und bei Videos.

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Außerdem verfügt sie über ein Touch-Trackpad auf der Rückseite, zwei Kameras, Sechs-Achsen-Sensorensystem, Stereo-Lautsprecher, integriertes Mikro, WLAN und Bluetooth. Steuerung Wichtigste Verbesserung gegenüber dem Vorgänger (PSP) sind die beiden Analogsticks. Dadurch lassen sich z.B. Action-Games oder Fußball- und Rennspiele bequem und präzise wie auf einer PS3 oder Xbox 360 steuern. Das macht richtig Spaß! Auch das Multitouch-Display ist klasse – Fingergesten wie Wischen, Ziehen, Schieben gelingen auf Anhieb. Leistung Bei der Vita kommt ein Power-Grafikchip mit vier Kernen zum Einsatz.


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Zum Vergleich: iPad 2 und iPhone 4S haben nur eine Doppelkern-Version zu bieten. Eine solche Leistung geht allerdings zulasten des Akkus. Nach drei (Spielen) bzw. fünf Stunden (Videowiedergabe) muss das Gerät an die Steckdose. Apps Die Bewegungssteuerung wird auch für das Auffinden von virtuellen Objekten in Augmented-Reality-Apps verwendet. Beim Spiel „Reality Fighters“ zum Beispiel können Gamer ihren Kämpfern das eigene Gesicht geben und Straßenkämpfe vor realem Hintergrund austragen – die integrierte Frontkamera machts möglich. Und dank Media-Apps wie Facebook, Skype, Flickr oder Twitter kann man sich mit Freunden überall austauschen.

Fazit: Mit der PlayStation Vita gelingt Sony eine leistungsstarke Konsole für anspruchsvolle Spieler. Dank großem, hellem Display und erstklassiger Steuerung steht dem Game-Spaß nichts im Wege. Einziges Manko: die etwas schwache Akkulaufzeit und der fehlende interne Speicher. Auch der Preis ist angemessen: 250 Euro kostet die WLAN-Variante, 300 Euro muss man für das UMTS-Modell hinblättern.

TEXT: Torsten Könekamp
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