Notebooktest
Edel und Stark
Mitte August kommt eine neue Ultrabook-Generation in die Regale. Dank brandneuer Intel-Chips bieten sie mehr Rechen- und Grafikleistung. Auch der Akku hält länger...
Asus Zenbook Prime UX31A-R4003V
| 1 | Highlights sind ein i7-Prozessor, das Full-HDDisplay und die schicke Optik. Doch so viel Luxus hat seinen Preis... | ||
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| ca. 1400 EURO | |||
Der Namenszusatz „Prime“ ist berechtigt: Das Zenbook UX31A von Asus tritt mit Top-Ausstattung wie dem teuren Intel-Core-i7-Prozessor an und wirkt mit seinem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium sehr edel. Dank der Ultrabook-typischen Keilform ist das Gehäuse an der Vorderseite nur 3 Millimeter dünn. Entsprechend hoch ist der Preis: rund 1400 Euro.
Ein echtes Highlight ist auch das Display, das trotz seiner vergleichsweise kompakten Diagonale von 13,3 Zoll (33,8 cm) die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bietet. Allerdings setzt Asus auf einen Hochglanzbildschirm, in dem sich der Nutzer in hellen Umgebungen spiegelt.
Bei den Leistungsmessungen hängt das Zenbook seine Mitbewerber ab, was vor allem dem schnellen Prozessor zu verdanken ist. Allerdings dreht bei Volllast der Lüfter vernehmlich auf. Der sehr guten Ausdauer von 8 bis 10 Stunden tut dies keinen Abbruch. Und spendabel zeigt sich Asus bei den Zugaben: Nylontasche und Adapter sind gleich dabei.
Toshiba Satellite Z930-119
| 2 | Minimal schlechter ausgestattet als der Asus, dafür aber besonders leicht. Der Z930 ist das mobilste Gerät im Test. | ||
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| ca. 1350 EURO | |||
Auch Toshiba hat seine Ultrabook-Serie auf die jüngsten Intel-Chips umgestellt. Zum Test tritt hier aber der etwas günstigere und minimal schwächere Core i5 an. Das führt zu geringfügig schwächeren Leistungsdaten, die sich im Alltagsbetrieb jedoch kaum auswirken.
Bei gleicher Displaygröße wie Testsieger Asus bietet der Toshiba Satellite Z930 allerdings nur die für ein 13,3-Zoll-Display übliche Standardauflösung von 1366 x 768 Pixel – dafür mit ablesefreundlicher matter Oberfläche. Sympathische Details: Wer mit Maus arbeitet, kann das Trackpad gegen versehentliche Bedienung abschalten, zwei Hotkeys lassen sich so programmieren, dass sich mit ihnen Anwendungen aufrufen lassen. Mit 1,1 Kilogramm ist das Z930 das leichteste Ultrabook in diesem Vergleich, sein Akku hält bis zu 9 Stunden durch.
Sony SVT1311W1ES
| 3 | Die preisbewusste Alternative: Sony tritt zum Kampfpreis an. Das kostet Leistung, bietet aber immer noch viel Computer fürs Geld. | ||
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| ca. 900 EURO | |||
It’s a Sony – und dann so günstig? Obwohl Sonys Ultrabook nicht wesentlich schlechter ausgestattet ist als die besser platzierten Geräte, bietet Sony das „T13“ fast 500 Euro billiger an als Asus und Toshiba. Dass Sony trotz Core-i5-Chip, SSD & Co. am einen oder anderen Eck gespart hat, offenbaren die Leistungsmessungen. Sie liegen immer noch auf hohem Niveau, aber leicht hinter den besser platzierten Konkurrenten. Für budgetbewusste Käufer bietet hier Sony das beste Angebot. Zumal das Ultrabook mit Details wie drei programmierbaren Hotkeys viel Nützliches bietet. Auch die Laufzeit von bis zu 8 Stunden ist top, nur der Lüfter dürfte etwas leiser rotieren.
Acer Aspire S3-391
| 4 | Sparpaket: Immer noch ein gutes Ultrabook, aber preisbedingte Einschränkungen fallen bereits deutlicher auf. | ||
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| ca. 800 EURO | |||
Auch die neueste Version von Acers Ultrabook tritt zum Kampfpreis an und unterbietet den schon günstigen Sony noch mal um 100 Euro . Dieses Angebot ist durchaus attrak tiv, allerdings fallen die preisbedingten Kompromisse stärker ins Gewicht als beim Sony: Bei den Leistungsmessungen schneidet der Aspire S3 trotz gleichen Prozessors etwas schlechter ab, zudem setzt Acer auf eine langsamere Festplatte (500 GB) statt schneller SSD. Die unbeleuchtete Tastatur überrascht mit etwas eigenwilliger Belegung, der Lüfter brummt vernehmlich, und das Display spiegelt. Zudem ist der Akku etwas schwächer , was zu einer vergleichsweise kurzen Laufzeit von unter 5 Stunden führt.













