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Wird "Twilight" neu verfilmt?

"Twilight" ohne Robert Pattinson und Kristen Stewart - das muss man trotzdem versuchen.

Nachdem "Twilight" im November mit dem letzten Teil "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht" über die Bühne geht, macht sich das produzierende Filmstudio Lionsgate finanzielle Sorgen. Mit Abschluss der Saga nämlich sind die fetten Jahre vorbei, denn "Twilight" ist dann zu Ende erzählt.

Doch damit will sich Lionsgate, übrigens auch Inhaber von "Die Tribute von Panem", nicht begnügen: Wie der Internetdienst Bloody Disgusting berichtet, denke man über ein Reboot oder ein Spin-Off nach. Hier liegt nahe, den Nachfolge-"Twilight"-Band "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner" zu verfilmen. Das Bändchen dreht sich um das tatsächlich kurze Leben einer Randfigur aus dem "Twilight"-Universum, erschaffen, um Bella zu töten um schließlich selbst nach einem kurzen Auftritt kläglich auf dem Scheiterhaufen zu enden.

Bree Tanners Leben war einfach zu kurz


Allerdings gibt dieses Buch von Stephenie Meyer, dass verdächtig nach Geldgier der Autorin aussieht, wenig brauchbaren Stoff ab. Hinzu kommt, dass die "Twilight"-Hauptfiguren hier nicht nur nicht mehr vorkommen, sondern auch von den Stars Robert Pattinson und Kristen Stewart nicht mehr verkörpert werden.

Beide Schauspieler gaben unmissverständlich zu verstehen, dass "Twilight" für sie vorbei ist. Außerdem basteln beide längst an neuen Filmkarrieren, die mit diversen Projekten schon ordentlich angelaufen sind. Dies bedeutet, dass auch ein Reboot von "Twilight" nur bedingt sinnvoll ist. Wie es aussieht, muss sich Lionsgate nun nach einem anderen Stoff umschauen, der zu noch mehr Geld verhilft.

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