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"Titanic": Der "echte Jack Dawson" verklagt James Cameron

"Titanic": Der 'echt Jack Dawson' verklagt James Cameron
Gab es Jack Dawson aus dem Film "Titanic" wirklich? James Cameron wird jetzt von jemandem verklagt, der behauptet er sei der echte Jack.

Ein Mann namens Stephen Cummings behauptet der echte Jack Dawson aus „Titanic“ zu sein und verklagt James Cameron. Doch gibt es den echten Jack wirklich?

Kaum ein Film spülte jemals so viel Geld in die Kinokassen wie der Streifen über das sinkende Passagierschiff Titanic. Und das lag nicht zuletzt an der legendären Liebesgeschichte zwischen Jack und Rose. 

Titanic
Eine Filmszene aus "Titanic": Jack Dawson und Rose DeWitt auf dem Deck des Dampfers. Bild: TvMan
 

"Titanic" basiert auf historischen Fakten

Da der Film in der Tat auf wahren Begebenheiten basiert – die Titanic rammte nunmal einen Eisberg und sank, wobei rund 1500 Menschen ihr Leben ließen – liegt die Vermutung nahe, dass es die Protagonisten wirklich gab. Doch laut der Aussage Camerons sind sowohl der Rose- (gespielt von Kate Winslet) als auch der Jack-Charakter (Leonardo Di Caprio) frei erfunden.

 

Ein Amerikaner verklagt James Cameron 

Ein Mann aus Florida sieht das allerdings anders. Dem Magazin „TMZ“ zufolge verklagte Stephen Cummings den Filmproduzenten James Cameron auf 300 Millionen US-Dollar. Der Grund: Er ist der Meinung dass die Figur des Jack Dawson ihm nachempfunden ist.

Seiner Aussage zu Folge lernte Cameron den Segler vor den Dreharbeiten zu Titanic kennen. Der Mann aus Florida gibt an, die Liebesgeschichte zwischen Rose DeWitt und Jack Dawson basiere auf der wahren Geschichte seiner Vorfahren, die an der Jungfernfahrt der Titanic teilnahmen. Wie im Film überlebte allerdings nur die Frau das Unglück, der Mann kam ums Leben. 

Ob an seiner Geschichte etwas dran ist und ob deshalb direkt von Ideen- oder so gar „Identitäts-Klau“ die Rede sein kann, muss erst noch geprüft werden. 

 

Gab es auf der Titanic einen echten Jack Dawson?

Es ist jedenfalls nicht das erste Mal, dass jemand Anzeichen dafür sieht, dass es Jack Dawson wirklich gegeben haben könnte. Im Internet kursieren unzählige Theorien und Behauptungen dieser Art. Die Seite „Encyclopedia-Titanica“ gibt beispielsweise an, es gäbe unter den Gräbern der Titanic-Opfer einen Grabstein mit der Aufschrift „J. Dawson“, zu dem Fans seit dem Film im Jahr 1998 pilgern und es mit Fotos von Leonardo Di Caprio schmücken. 

Im Video unten seht ihr, was aus den Co-Stars von "Titanic" wurde:

 
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