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Schauspieler und Regisseur Stephen Furst ist gestorben

Stephen Furst ist tot
US-Star Stephen Furst wurde hierzulande als "Vir Cotto" in "Babylon 5" bekannt. Nun starb er an den Folgen seiner Diabeteserkrankung. picture alliance

Große Trauer in Hollywood: Der Schauspieler und Regisseur Stephen Furst ist plötzlich gestorben. Der Darsteller wurde 63 Jahre alt.

Wie sein Management gegenüber dem "Hollywood Reporter" bestätigte, starb der US-Mime an den Folgen seiner Diabeteserkrankung. "Er war ein geliebter Ehemann, Vater und guter Freund. Die Erinnerung an ihn wird immer ein Segen sein", erklärte der Bruder des Toten im Interview mit "TMZ".

Stephen Furst wurde hierzulande vor allem durch die Rolle des Vir Cotto in der Sci Fi-Serie "Babylon 5" bekannt. In den USA machte er sich weit früher einen Namen.

So war er unter anderem in dem 70er Jahre Kultfilm "Ich glaub', mich tritt ein Pferd", "Das Traum-Team", "Chefarzt Dr. Westphall", "Melrose Place"", MacGyver", "Mord ist ihr Hobby" oder in "The Day After - Der Tag danach" zu sehen.

In späteren Jahren arbeitete er vermehrt auch als Regisseur hinter der Kamera oder lieh seine Stimme diversen Zeichentrickfiguren, beipielsweise in den Disney-Produktionen "Arielle 2", "Abenteuer mit Timon und Pumbaa" oder "Die Dschungelbuch-Kids".

 

Stephen Furst: Diabetes liegt in seiner Familie

Zudem war Stephen Furst als Sprecher für die "American Diabetes Foundation" tätig, um über die Erkrankung aufzuklären, an der er selbst litt - der gleichen Krankheit, der auch schon seine Schwester und sein Vater zum Opfer fielen.

 
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