Fernsehen

ProSieben schiebt „Supergirl“ ins Nachtprogramm

Supergirl
Melissa Benoist alias "Supergirl" rettet die Welt bald nur noch im Nachtprogramm.

Seit Wochen sind die Quoten von „Supergirl“ im Keller – und nun zieht ProSieben die Konsequenz: Die Serie wird ins Nachtprogramm verbannt und um 1:45 Uhr gezeigt.

 

Der "Supergirl"-Marktanteil ist unterdurchschnittlich für ProSieben

Mit einem Marktanteil um fünf bis sechs Prozent liegt „Supergirl“ weit unter der durchschnittlichen Zuschauerzahl von ProSieben. Anders als in den USA gibt es in Deutschland offensichtlich kein so großes Publikum für Superhelden-Serien – eine Tatsache, die ProSieben schon in mehreren Fällen feststellen musste.

 

"Supergirl" kommt künftig um 1:45 Uhr

Alle mittlerweile gescheiterten Marvel- und DC-Serien werden von ProSieben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ausgestrahlt – um 23:10 Uhr läuft dort „The Flash“, im Anschluss werden „Gotham“ und „Legends of Tomorrow“ gezeigt. Und auf dem nächsten freien Sendeplatz – um 1:45 Uhr – wird ab dem 12. Juli schließlich „Supergirl“ gezeigt.

 

"Code Black" statt "Supergirl"

Auf den ehemaligen Sendeplatz von „Supergirl“ am Mittwochabend um 22:15 Uhr rückt nun die zweite Staffel der Krankenhausserie „Code Black“ , die ProSieben eine bessere Quote bescheren soll. Ob das funktioniert ist fraglich, denn die erste Staffel der Serie konnte ebenfalls weniger als sechs Prozent Marktanteil der 14 bis 49-Jährigen erreichen.

Hier könnt ihr euch den Trailer zur neuen Marvel-Superheldenserie "The Defenders" anschauen:

 


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